Presseberichte 2014

11.12.2014 40. Bank 1 Saar Silvesterlauf

40. Bank 1 Saar Silvesterlauf

Am 28. Dezember sind an der Hermann-Neuberger-Sportschule internationale Läufer am Start

Start zum Hauptlauf im Dezember 2013 zum 39. Bank 1 Saar Silvesterlauf an der Hermann-Neuberger-Sportschule.

Saarbrücken. Was einmal als Lauftreff mit rund 50 Teilnehmern begann, ist inzwischen zu einem sportlichen Top-Ereignis im Saarland avanciert. Das größte und älteste Laufsportevent der Region, der Bank 1 Saar Silvesterlauf, feiert in diesem Jahr seinen 40. Geburtstag mit einem großem 40 x 40 Gewinnspiel und einer Jubiläums-Spende für die SR-Herzenssache.
Der Internationale Bank 1 Saar Silvesterlauf, organisiert von der LSG Saarbrücken-Sulzbachtal, findet am Sonntag, 28. Dezember, an der Herrmann-Neuberger-Sportschule in Saarbrücken statt. Die erfolgreiche Laufveranstaltung jährt sich dieses Jahr zum 40. Mal. „Bereits im zweiten Jahr waren über 100 Läufer am Start und den dritten Lauf haben wir dann offiziell angemeldet“, erinnert sich Manfred Kölzer, Organisator und Vorsitzender der LSG, der vor 40 Jahren selbst mitgelaufen ist und in den ersten Jahren dreimal als Gesamtsieger hervorging.
„Wir rechnen mit circa 1500 Teilnehmern. Am Start werden wieder internationale Spitzenathleten aus Kenia, Äthiopien, Marokko und Algerien, Läufer der deutschen Spitzenklasse, aber auch Volksläufer und Hobbyläufer aus dem gesamten Saarland, Rheinland-Pfalz sowie aus Frankreich und Luxemburg erwartet. Gespannt sein darf man auch auf die Triathleten des Olympiastützpunktes in Saarbrücken“, freut sich der Leiter Öffentlichkeitsarbeit der Bank 1 Saar, Herbert Herget auf das Lauf-Event.

Traditionell durch den Stadtwald
Die Veranstaltung wird am 28. Dezember um 12.30 Uhr mit dem Ein-Kilometer-Kinderlauf eröffnet, der auf einer Wendepunktstrecke stattfindet. Darauf folgen um 12.45 Uhr der 2,2-Kilometer-Schülerlauf sowie um 13.15 Uhr der 4,4-Kilometer-Schnupperlauf. Der Bank 1 Saar 10-Kilometer-Hauptlauf startet um 14 Uhr durch den Saarbrücker Stadtwald.
Die Startnummernausgabe sowie die Siegerehrungen erfolgen in der Multifunktionshalle. Der Start- und Zielbereich befindet sich für alle Läufe auf der Kunststoffbahn des Stadions an der Sportschule. Die Laufstrecke des 10-Kilometer-Hauptlaufes führt traditionell durch den Saarbrücker Stadtwald. Bei schlechtem Wetter stehen Ausweichstrecken über das Gelände der Universität und der Hermann Neuberger Sportschule zur Verfügung.
Die neuen Streckenrekorde aus der erstmals 2011 gelaufenen Strecke werden gehalten von den Kenianern Paul Kipkorir mit 30:05 Minuten und Cynthia Kosgei mit 35:38 Minuten.
Die Siegerehrungen der einzelnen Läufe finden ab 13.30 Uhr in der Multifunktionshalle der Hermann-Neuberger-Sportschule statt. Gegen 15.30 Uhr werden die Hauptpreise für die sechs erstplatzierten Teilnehmer des Traditionslaufes von der Bank 1 Saar übergeben.
Die Zeitmessung erfolgt wie in den letzten Jahren per Chip. Dieser Chip wird mit der Startnummer ausgegeben und im Ziel wieder eingesammelt. Dadurch wird kein Pfand erhoben.
Voraussetzung zur Teilnahme am 40. Bank 1 Saar Silvesterlauf ist eine Voranmeldung bis zum 20. Dezember per E-Mail an Manfred.Koelzer@web.de oder im Internet unter www.bank1saar-silvesterlauf.de. Nachmeldungen sind am Samstag, 27. Dezember, von 16 bis 18 Uhr und am Wettkampftag ab 11 Uhr im Vorraum der Multifunktionshalle möglich.
Die Bank 1 Saar spendet traditionell pro angemeldetem Starter 1 Euro an die Kinderhilfsaktion des SR Herzenssache. Diese Summe wurde aufgrund des 40-jährigen Geburtstages auf 4000 Euro erhöht.
Zusätzlich lobt die Bank 1 Saar zur Feier des 40. Geburtstags des Sportevents das 40 x 40 Jubiläums-Gewinnspiel aus. Unter www.bank1saar-silvesterlauf.de gilt es, die Gewinnspielfrage richtig zu beantworten. Zu gewinnen gibt es 40 Sparbücher im Wert von je 40 Euro.

Quelle: Wochenspiegel vom 11.12.2014

06.12.2014 Seit 40 Jahren durch den Stadtwald

Seit 40 Jahren durch den Stadtwald

Saarbrücker Silvesterlauf findet am 28. Dezember statt – Rund 1500 Starter erwartet

Gedrängel am Start ist keine Seltenheit. Der Silvesterlauf lockt jedes Jahr über 1000 Läufer nach Saarbrücken.

Der Silvesterlauf durch den Saarbrücker Stadtwald feiert seinen 40. Geburtstag. Auch dieses Jahr werden neben Hobbyläufern und Sportlern aus dem Saarland und Umgebung wieder Spitzenathleten aus Afrika an den Start gehen.

Saarbrücken. „Die Strecke bin ich jahrelang immer sonntags mit meiner Trainingsgruppe gelaufen“, erinnert sich Manfred Kölzer, Vorsitzender der LSG Saarbrücken-Sulzbachtal, die seit etlichen Jahren den traditionellen Silvesterlauf durch den Saarbrücker Stadtwald ausrichtet. Aus den sonntäglichen Trainingseinheiten entwickelte sich im Laufe der Jahre auf gleicher Strecke ein sportlicher Jahresabschluss, bei dem die Freude am Laufen an erster Stelle stand. „Im zweiten Jahr waren es bereits 100 Leute, die mitlaufen wollten“, sagt Kölzer: „Da haben wir uns dann entschieden, das Ganze als Volkslauf anzumelden.“ Auf diese Weise wurde vor 40 Jahren der Grundstein für das größte Laufevent in der Region gelegt, das auch in diesem Jahr rund 1500 Sportlerinnen und Sportler besuchen werden. Der Startschuss für das große Laufen fällt am Sonntag, 28. Dezember, um 12.30 Uhr an der Hermann-Neuberger-Sportschule in Saarbrücken. Die Veranstaltung beginnt mit einem Kinderlauf über einen Kilometer. Kurz darauf startet der Schülerlauf auf einem 2,2 Kilometer langen Rundkurs, gefolgt von dem neu ins Leben gerufenen Schnupperlauf über 4,4 Kilometer um 13.15 Uhr. Der Hauptlauf startet um 14 Uhr. Hans Meiser, neuer Präsident des Saarländischen Landessportverbands, wird die Läufer auf die traditionelle  Zehn-Kilometer-Strecke durch den Saarbrücker Stadtwald schicken. Wie in jedem Jahr wird das Teilnehmerfeld aus einer Mischung aus Hobbyläufern, Profisportlern und Spitzenathleten bestehen. Mit dabei sind die beiden Saarländer Jonas Lehmann (TuS Heltersberg) und Michaela Schedler (LAZ Saarbrücken), die zu den besten regionalen Läufern im Starterfeld zählen. Den Sieg werden aber wohl erneut die afrikanischen Gäste unter sich ausmachen. Allen voran die Vorjahressieger Patrick Ereng und Cynthia Kosgei aus Kenia, die wieder antreten werden. „Das ist eine gute Gelegenheit für Hobbyläufer, sich einmal mit richtigen Profis zu messen und die Zeiten zu vergleichen“, sagt Kölzer. Zum 40. Geburtstag des Silvesterlaufs wurde außerdem ein Gewinnspiel im Internet unter www.Bank1saar-silvesterlauf.de gestartet: 40 Sparbücher im Wert von 40 Euro sind zu gewinnen. „Im Moment haben wir erst 22 richtige Antworten“, sagt Kölzer augenzwinkernd.

Quelle: Saarbrücker Zeitung vom 06.12.2014

04.12.2014 4000 Euro für die Aktion Herzenssache

4000 Euro für die Aktion Herzenssache

Saarbrücken. Der Silvesterlauf, das größte und älteste Laufsportevent der Region, feiert seinen 40. Geburtstag mit einem großem 40 x 40 Gewinnspiel und Jubiläums-Spende für die SR-Herzenssache. Der Internationale Bank 1 Saar Silvesterlauf, organisiert von der LSG Saarbrücken-Sulzbachtal, findet am Sonntag, 28. Dezember, an der Herrmann-Neuberger-Sportschule in Saarbrücken statt. Die Veranstalter rechnen wieder mit ca. 1500 Teilnehmern. Die Bank 1 Saar spendet traditionell pro angemeldetem Starter 1 Euro an die Kinderhilfsaktion des SR Herzenssache. Diese Summe wurde aufgrund des 40-jährigen Geburtstages auf 4000 Euro erhöht. Der Leiter der Bank 1 Saar Öffentlichkeitsarbeit, Herbert Herget (l.), überreichte gemeinsam mit dem Vorsitzenden der LSG, Manfred Kölzer, den überdimensionalen Spendenscheck an Andrea Etspüler, die Leiterin der Programmgruppe Unterhaltung und Fernsehspiel und Herzenssache-Beauftragte.

Quelle: Wochenspiegel vom 04.12.2014

01.12.2014 „Wir helfen im Saarland“ – Spendenaktion der saarländischen Vertragsärzte

„Wir helfen im Saarland“ – Spendenaktion der saarländischen Vertragsärzte für das Kinderhaus Malstatt

Saarbrücken, 01.12.2014 „Wir helfen im Saarland“ – die Weihnachtsaktion der saarländischen Vertragsärzte – geht jetzt in eine neue Runde: Auch in diesem Jahr organisieren die niedergelassenen Ärzte und Psychotherapeuten im Saarland wieder eine Spendenaktion in ihren Praxen.  

Diese Weihnachtsaktion der niedergelassenen saarländischen Ärzteschaft ist mittlerweile schon Tradition. Seit 2001 sind mit den jährlichen Spendenaktion insgesamt über 157.000 Euro für humanitäre Hilfsorganisationen, soziale Einrichtungen und medizinische Hilfsprojekte zusammengekommen. Die Bank 1 Saar unterstützt die Aktion seit vielen Jahren als Kooperationspartner. Unter dem Motto „Wir helfen im Saarland“ wird das  gesammelte Geld seit 2005 an saarländische Hilfsprojekte gespendet.

Der Erlös der Weihnachtsaktion 2014 wird dem „Kinderhaus Malstatt“ in Saarbrücken zugute kommen. Für das Kinderhaus Malstatt war bereits im Rahmen der Spendenaktion 2010 gesammelt worden. Um das Projekt nachhaltig zu unterstützen, erfolgt die Sammelaktion in diesem Jahr wieder zugunsten des Kinderhauses.

Spendenboxen in allen Arztpraxen und Filialen der Bank 1 Saar
Die Weihnachtsaktion läuft seit Mitte November 2014 bis zum 31. Januar 2015. Die Spendenboxen stehen in den Praxen der niedergelassenen Ärzte und Psychotherapeuten im Saarland. Poster und Handzettel informieren über die Aktion.

Die Weihnachtsaktion wird in Kooperation mit der Bank 1 Saar durchgeführt: In allen Filialen der Bank 1 Saar findet man ebenfalls Spendenboxen.

Ihre Ansprechpartner:

Zur Spendenaktion:

Kassenärztliche Vereinigung Saarland
Kerstin Kaiser
Tel. 0681-99 83 70
E-Mail: info@kvsaarland.de
Internet: www.kvsaarland.de

Zum Kinderhaus Malstatt:

Kinderhaus Malstatt
Carsten Freels
Tel. 0681-947 1342
E-Mail: c.freels@quarternet.de

Hintergrund:

Ziel des Kinderhauses Malstatt ist es, Familien im unteren Malstatt in allen Lebensbereichen zu unterstützen. Die Unterstützung bezieht sich in erster Linie auf den Bereich Bildung, kulturelle Teilhabe, Gesundheitsförderung und soziale Kompetenzen. Im Kinderhaus haben Kinder die Möglichkeit zum gemeinsamen Kochen, Spielen und zur Hausaufgabenbetreuung. Ausflüge und weitere Kreativ-Projekte begleiten das Angebot. Die meisten Kinder, die das  Kinderhaus besuchen, sind im Grundschulalter. Bis zu 50 Kinder am Tag nutzen die Angebote des Kinderhauses. Hier finden sie immer ein offenes Ohr für alle Problemlagen.

Das Engagement umfasst auch Elternunterstützung und betrachtet die Familie als „Gesamtsystem“. Die Situation zuhause kann sich für die Kinder nur verbessern, wenn auch die Eltern einbezogen werden. Es finden z.B. wöchentliche Treffen mit Eltern statt („Elternfrühstück“), wo es um Tipps zur Erziehung geht oder auch Vermittlungsgespräche stattfinden.

In intensiver Zusammenarbeit mit Jugendhelfern und Familienhelfern sowie dem Jugendzentrum, dem so genannten „Sojus“-Team (Sozialorientierte Jugendhilfe), werden die Mitarbeiter des Kinderhauses Malstatt präventiv tätig. Denn das bietet die Chance, den Familien zu helfen, Probleme zu lösen, bevor sie größer werden.

Mit dem Geld, das im Rahmen der Weihnachtsspendenaktion 2010 gesammelt wurde, konnten Schulmaterial, Kreativmaterial und Musikinstrumente angeschafft werden. Es wurden Kurse im Comiczeichnen organisiert, KBT (= Konzentrative Bewegungstherapie) als Intensivförderung angeboten und Ausflüge organisiert.

Mit zusätzlichen Mitteln wird es möglich sein, Projekte umzusetzen, die mit den zur Verfügung stehenden Haushaltsmitteln nicht machbar sind: zum Beispiel die Hausaufgabenhilfe der ehrenamtlich tätigen Mitarbeiter um Honorarkräfte zu ergänzen, Freizeitveranstaltungen zu organisieren, Kino- und Theaterbesuche anzubieten und  das Kinderhaus zu renovieren und mit den Kindern gemeinsam neu zu gestalten.

26.11.2014 Robert-Klein-Preis: Auszeichnung für vorbildliche Jugendarbeit

Auszeichnung für vorbildliche Jugendarbeit

Instrumentalverein Eppelborn vom Bund Saarländischer Musikvereine mit Robert-Klein-Preis

Jugendliche des IVE musizieren gemeinsam

Eppelborn Mit dem Robert-Klein-Preis ist jetzt der Eppelborner Instrumentalverein (IVE) ausgezeichnet worden. Das Besondere des IVE: Er richtet seine Angebote an alle  Altersstufen. Mit einem dicken Lob und einer Urkunde bedankte sich Josef Petry, Präsident des Bundes Saarländischer Musikvereine (BSM) am Montagabend bei den jungen Orchestermusikern des Instrumentalvereins Eppelborn (IVE). Die bewiesen im Rathaus auch in kleiner Besetzung ihr Können und bescherten mit ihrer Stückauswahl einen beschwingten Abend. Und sie gaben sich selbst den passenden Rahmen für die Ehrung, die Petry als Vertreter des BSM gemeinsam mit Joachim Kreuter von der Bank 1 Saar durchführte. In diesem Jahr geht im Landkreis Neunkirchen der begehrte Robert-Klein-Preis für besonders vorbildliche Jugendarbeit an den IVE. Froh darüber ist allen voran der Vorsitzende Jürgen Ewen. Er betonte, dass gute Jugendarbeit auch Geld kostet, gut investiertes Geld in die Zukunft sei. Er sehe den Traditionsverein auch in Zukunft mit seiner Kinder- und Jugendabteilung sehr gut aufgestellt. „Neben dem Jugendorchester, das seit 2003 besteht und in seiner Qualität ständig gestiegen ist, haben wir nun ein eigenes Schülerorchester für die jüngeren Musiker gegründet“, erzählte Ewen. Und auch hier wird man nicht lange auf Nachwuchsmusiker warten müssen, die Kooperationen mit dem Kindergarten Hierscheid und der Grundschule Eppelborn laufe bestens, im Musikgarten führe Claudia Jene-Wälder, Dirigentin in allen Jugendgruppen des Vereins, die inzwischen 34 Kinder spielerisch an die Musik heran, in der Grundschule lernten 38 Kinder Blockflöte. „Wir sind sehr stolz, dass wir insgesamt mehr als 80 Kinder und Jugendliche im Alter zwischen drei und 18 Jahren im Verein haben“, erklärte Ewen. „Der BSM verdankt den Musikvereinen im Saarland, das alle, die gerne Musik machen wollen, diese Chance auch erhalten“, erklärte Petry. Ausschlaggebend für die Auszeichnung mit dem Robert-Klein-Preis, der mit 1000 Euro dotiert ist und in diesem Jahr in fünf Musikkreisen im Saarland vergeben wurde, sei neben der Qualität des IVE auch das an alle Altersstufen angepasste Angebot, das neben der musikalischen Ausbildung auch eine sinnvolle Freizeitgestaltung bietet, gewesen, erläuterte Petry. „Die Arbeit in den Musikvereinen ist wichtig, sie unterstützt die Arbeit in der Breite, ohne die es keine Spitze gäbe“, betonte Petry.

Beim großen Weihnachtskonzert am Sonntag, 21. Dezember, 18 Uhr, im Big Eppel wird auch die Jugendabteilung des IVE dafür sorgen, dass sich die Besucher auf die Weihnachtszeit einstimmen. Weitere Infos unter www.bigeppel.de.

Quelle: Saarbrücker Zeitung Neunkirchen vom 26.11.2014

26.11.2014 Robert-Klein-Preis: Jugendförderung und Teamarbeit

Jugendförderung und Teamarbeit

Musikverein Concordia Theley erhält Robert-Klein-Preis

Bei der Scheckübergabe strahlten mit den Kindern um die Wette: Dirigent Carlo Welker, Heinz Seger, Claudia Geßner und Jörg Nagel (hinten, v. l.)

Tholey/Theley Zum 19. Mal fand die Verleihung des Robert-Klein-Preises statt. In diesem Jahr ging der erste Preis an den Musikverein Concordia Theley für die vorbildliche Jugendarbeit. Ausgezeichnet wurden die  Preisträger durch den Bund Saarländischer Musikvereine (BSM) und der Bank 1 Saar. Das Vereinssterben ist ein verbreitetes Phänomen in unserer Zeit. Fast jedes Dorf ist davon betroffen und der Grund meist überall der Gleiche: Der Nachwuchs fehlt. Doch es gibt auch Ausnahmen. Der Musikverein Concordia aus Theley beweist, dass sowohl Jung als auch Alt vom Vereinsleben profitieren können. Ihr Geheimrezept: Jugendförderung und Teamarbeit. Diese Strategie scheint voll aufzugehen und das schon seit 60 Jahren. Über 40 aktive Mitglieder misst der Mehrgenerationen-Musikverein heute. Ein Grund zum Feiern, findet auch Claudia Geßner, die zusammen mit Thomas Klein und Heinz-Peter Fauß die Vorstandsleitung übernimmt: „Ich bin sehr stolz auf unsere Jugendarbeit. Zurzeit befinden sich 30 Kinder in der Musikalischen Früherziehung, zehn im Blockflötenunterricht und 15 Jugendliche in der Instrumentalausbildung.“ Eine Zahl, die sich sehen lassen kann und auf die man stolz sein darf. Und genau solch vorbildliche musisch-kulturelle Jugendarbeiten sollen durch den Robert-Klein-Preis gefördert werden. Dabei spielen Bewertungskriterien, wie die Anzahl der sich in der Ausbildung befindenden Jugendlichen oder die prozentuale Beteiligung des Vereines an den Ausbildungskosten, eine entscheidende Rolle. Kein Wunder also, dass die Juroren den Musikverein Concordia Theley in diesem Jahr zum Sieger kürten. Mit den Worten „Es freut mich sehr, diesen Verein heute für seine außerordentliche Arbeit ehren zu dürfen“ begrüßt Heinz Seger, Bundesjugendleiter vom Bund Saarländischer Musikvereine (BSM) das Publikum in der Aula der Gemeinschaftsschule Schaumberg Theley. Zusammen mit dem stellvertretendem BSM-Präsidenten Dieter Boden und den jeweiligen Kreisjugendleitern bildete er die Jury. Wie jedes Jahr erhält der Preisträger einen Geldbetrag über 1000 Euro, welcher von der Bank 1 Saar ausgelobt wird. „Damit wollen wir den Vereinen etwas zurückgeben und sie in ihrer Jugendarbeit unterstützen“, sagt Jörg Nagel, Filialdirektor der Bank 1 Saar in St. Wendel. Mit ausgewählten Solisten- und Orchesterstücken bedankte der Musikverein Concordia Theley sich bei Publikum und Jury.

Quelle: Saarbrücker Zeitung Ill, Prims, Theel & Hochwald vom 26.11.2014  

26.11.2014 Robert-Klein-Preis: Großartige Leistung der Pfarrkapelle Kirrberg

Großartige Leitung der Pfarrkapelle Kirrberg

verein erhält zum dritten mal den Robert-Klein-Preis

Kirrberg Zum dritten Mal wurde die Pfarrkapelle Kirrberg mit dem Robert-Klein- Preis für besonders vorbildliche Jugendarbeit ausgezeichnet. Robert Klein hatte sich im Saarland stark gemacht für die musikalische Erziehung in den Vereinen und der Bund Saarländischer Musikvereine hatte vor 19 Jahren einen Preis nach ihm benannt. Mit diesem werden solche Mitgliedsvereine ausgezeichnet, die eine Reihe festgelegter Kriterien erfüllen, die der Vorstand mit Blick auf die Jugendarbeit für wesentlich hält. Auch diesmal hatte die Bank 1 Saar wieder 5000 Euro zur Verfügung gestellt, die an Vereine in den fünf saarländischen Musikkreisen zu gleichen Teilen mit der Urkunde überreicht werden. Im Falle der Pfarrkapelle Kirrberg freute sich der Homburger Filialdirektor Hans Peter Grün: „Einfach toll, was hier an Jugendarbeit geleistet wird. Jugend ist unser Kapital der Zukunft, insofern wird gute Jugendarbeit von uns gefördert.“ Auch Oberbürgermeister Rüdiger Schneidewind unterstrich: „Es ist einfach phänomenal was hier geleistet wird. In Homburg gibt es seinesgleichen nicht noch einmal. Viele Musiker kommen aus den anderen Stadtteilen.“ Vorsitzende Heike Stärkle blickte in die Vergangenheit und erinnerte an die Wurzeln der Pfarrkapelle: Pfarrer Alfons Gebhardt hatte sich eine musikalische Begleitung der Fronleichnamsprozessionen gewünscht. Daraus sind inzwischen drei Orchester geworden: Das Erwachsenen-Orchester, ein Schülerorchester mit 22 Mitgliedern, ein Jugendorchester mit 23 Mitgliedern und die Minis. Geleitet werden die Gruppen von Reiner Thörner, der im Jahr 2000 zunächst das große Orchester übernommen hatte und seit 2004 auch die Verantwortung für den Nachwuchs trägt. Für die Jugendarbeit hat die Pfarrkapelle Kirrberg nun bereits zum dritten Mal den Robert-Klein-Preis bekommen. Im Jahr 1999, 2007 und jetzt wieder. Allerdings muss der Verein nun erst einmal fünf Jahre warten, bis er erneut eine Bewerbung einreichen kann, so Bundesjugendleiter Heinz Seger. Weg zum Erfolg Zum Erfolg der Pfarrkapelle trugen im Laufe der Jahre mehrere Aspekte bei. Heike Stärkle führte den Entschluss des Vorstandes an, Geld in die Hand zu nehmen, um Musikinstrumente anzuschaffen, die für einen Beitrag von fünf Euro im Monat ausgeliehen werden können: „Das erspart Familien hohe Ausgaben.“ Reiner Thörner nannte dem WOCHENSPIEGEL gegenüber die Kontinuität der Arbeit und die breite Unterstützung durch die Aktiven und die Eltern als weitere wesentliche Faktoren für den Erfolg der Jugend.

Quelle: Wochenspiegel Homburg vom 26.11.2014

Robert-Klein-Preis
Die Pfarrkapelle Kirrberg hat zum dritten Mal den Robert-Klein-Preis für vorbildliche Jugendarbeit erhalten. Inmitten der jungen Musiker: Bank 1 Saar-Filialdirektor Hans Peter Grün (2. v. l.) überreichte im Beisein von OB Rüdiger Schneidewind (l.) einen 1000-Euro-Scheck an die Vorsitzende Heike Stärkle, den Dirigenten Reiner Thörner und Bundesjugendleiter Heinz Seger (r.)
11.10.2014 Oettinger erwartet rasantes Wachstum der Digitalwirtschaft

Oettinger erwartet rasantes Wachstum der Digitalwirtschaft

EU-Kommissar sieht Europa „Jahre zurück“

Günther Oettinger

Völklingen. EU-Kommissar Günther Oettinger sieht bei der digitalen Wirtschaft in Europa großen Nachholbedarf. Das sagte er beim Firmenkundenforum der Bank 1 Saar. „Im Auto gibt es schon heute 50 Prozent digitale Innovationen“, sagte er. Man müsse sich die Frage stellen, wann die Googles dieser Welt Autos bauen. „Wir sind Jahre zurück“, sagte Oettinger. In der neuen EU-Kommission ist der frühere Ministerpräsident Baden-Württembergs als Digitalkommissar vorgesehen.
Dass dieser Bereich ein sehr reizvolles Arbeitsfeld bietet, begründete Oettinger mit dem rasanten Bedeutungswachstum digitaler Anwendungen: „Früher war die Messe der digitalen Welt die Cebit.“ Doch längst hätten die digital gesteuerten Maschinen mit der Industrie 4.0 auch die Hannover-Messe erobert.
Oettinger sprach sich bei der Veranstaltung auch leidenschaftlich für das Freihandelsabkommen mit Amerika aus. Deutschland habe mit so vielen Ländern dieser Erde Freihandelsabkommen. „Dass wir mit Amerika noch keines haben, ist eine Katastrophe“, sagte er. Nicht nur für die Konzerne, auch für kleine Unternehmen wäre es dringend notwendig, gleiche Standards einzuführen. Nur so sei für diese die Expansion auf dem US-Markt überhaupt möglich. „Beide Märkte zu verbinden, wäre die klügste Antwort auf das Wirtschaftswachstum in Asien. Wenn wir das nicht schaffen, werden wir der Wurmfortsatz Asiens“, sagte er.
Auch brach Oettinger eine Lanze für die Europäische Union. „Wenn wir die Welt von Morgen gestalten wollen, ist die EU das richtige Team mit der richtigen Größe.“ Wer kleiner sei, habe kein  Mitspracherecht. Allerdings müssten die Länder mehr mit einer Stimme sprechen. „Die kleinen Länder würden schon morgen gemeinsame Politik machen. Nur die großen Länder denken, sie könnten es alleine.“

Quelle: Saarbrücker Zeitung vom 11.10.2014

01.08.2014 Auszubildende starten in Ihr Berufsleben bei der Bank 1 Saar

Auszubildende starten in Ihr Berufsleben bei der Bank 1 Saar

Saarbrücken. 8 junge Menschen starteten Anfang August bei der Bank 1 Saar ins Berufsleben. In einem dreitägigen Einführungsseminar erhielten die neuen Azubis erste Einblicke in den Aufbau der Bank sowie in die Grundlagen ihrer Berufsausbildung. Bei einem Workshop konnten die Neuzugänge auch bereits mit „älteren“ Azubis Informationen austauschen.
Aktuell bildet die Bank 1 Saar in verschiedenen Jahrgängen insgesamt 37 junge Menschen in mehreren Berufsbildern aus: Bankkaufleute, Kaufleute für Versicherungen und Finanzen, Immobi-lienkaufleute sowie Duale Studenten in Kooperation mit der FH Zweibrücken, Fachrichtung Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Finanzdienstleistung. Die Dual-Studierenden wechseln jeweils im Rhythmus von ca. 4 Wochen zwischen der praktischen und der theoretischen Ausbildung. Zum Ende des Studiums verfügen die Teilnehmer über einen Doppelabschluss Bankkauffrau/-mann und Bachelor.
Bei der Bank 1 Saar werden Aus- und Weiterbildung groß geschrieben. Frank Messinger ist als kompetenter und erfahrener Ausbilder der Ansprechpartner sowohl für die theoretische Unterrichtung als auch für die praktische Berufsausbildung. Die Berufsanfänger starten zumeist im Filialbereich und vertiefen die ausbildungsrelevanten Inhalte später während ihres Einsatzes in den unterschiedlichen Fachabteilungen. Unter dem Leitsatz „aktiv mitgestalten“ erfolgt während der Ausbildung auch bewusst die Integration in organisatorische Abläufe und die Mitarbeit an spezifischen Projekten. Mit Fachseminaren werden Zusatzqualifikationen vermittelt, die auch den Erfolg bei Zwischen- und Abschlussprüfungen untermauern.
Eine Bankausbildung erstreckt sich in der Regel über drei Jahre. Mit Abitur oder Fachabitur als Schulabschluss kann auch eine Verkürzung der Ausbildungszeit um sechs Monate erreicht werden.
Nicht nur auf gute Noten kommt es der Bank 1 Saar bei Bewerbern an. Auch das richtige Gespür fürs Menschliche ist wesentlich. Hobbys, die Teamfähigkeit zeigen, oder soziales Engagement – all das fällt positiv im Lebenslauf auf.
Als größte Genossenschaftsbank an der Saar legt man bei der Bank 1 Saar großen Wert auf die Ausbildung von qualifizierten Nachwuchskräften  und bietet umfangreiche Weiterbildungs-möglichkeiten an. In den letzten Jahren konnten alle Auszubildenden mit guten Leistungen nach erfolgreichem Ausbildungsabschluss ins Angestelltenverhältnis übernommen werden.
Auch für das kommende Jahr bietet die Bank 1 Saar wieder Ausbildungsplätze an. Interessenten können noch bis Ende Oktober 2014 Bewerbungen für den Ausbildungsbeginn 01.08.2015 einreichen. Auch Fachoberschüler - aktuell sind es 25 junge Menschen - können bei der Bank 1 Saar ihr Jahrespraktikum absolvieren. Zudem stehen auch jährlich Plätze für weitere schulische und studentische Praktika zur Verfügung.

Informationen und Kontakt:
Frank Messinger
Abteilung Personalmanagement
Telefon: 0681 3004-6334
E-Mail: frank.messinger@bank1saar.de
Weitere Informationen auch im Internet unter www.bank1saar.de/ausbildung

01.08.2014 Deutsche Meisterschaften beim Bank 1 Saar Mouintainbike-Marathon 06. u 07.09.2014

Deutsche Meisterschaften beim Bank 1 Saar Mountainbike-Marathon

06. und 07. Septmeber 2014

Bereits zum dritten Mal nach 2007 und 2011 wurde die St. Ingberter Buntsandstein- Strecke als Austragungsort für die Deutschen Meisterschaften im Mountainbike-Marathonfahren ausgewählt. Ein Ritterschlag für den 15. Bank 1 Saar-Mountainbike-Marathon, den der Radsportverband für die Qualität von Organisation und Streckenführung damit verleiht. Ambitionierte Mountainbiker, Sportprofis wie auch Hobby-Sportler werden sich wieder auf die Strecke durch die Wald- und Felslandschaft rund um St. Ingbert begeben. Die Marathon-Langstrecke beträgt 82 km und verlangt den Fahren 2.200 Höhenmeter ab, die Mittelstrecke umfasst 44 km und 1.200 Höhenmeter und die Kurzstrecke führt Mountainbike-Einsteiger mit 29 km immer noch über beachtliche 750 Höhenmeter. Die bekannten Strecken-Highlights wie z. B. „Freddy Wadenbeißer“, „Uhu- Brunnen“ oder die „Höllenabfahrt“ am Eichertsfels stellen dabei wieder besondere Anforderungen an Fahrtechnik und Durchhaltewille der Teilnehmer. Jedoch bietet die Strecke auch Spaß und sportlichen Kick für die Hobby-Fahrer. Für Traditions-Teilnehmer stehen die schon berühmt berüchtigten Landschaftspassagen wie „Harrys Keule“, „Hans-Peters- Kniebrecher“ oder die spektakuläre Waldsenke „Alfred-Falle“ auf der Bestenliste der Streckenherausforderungen. Auch der besondere Steilaufstieg, das sogenannte „Kahlenberg-Monster“ wartet wieder auf seine Bezwinger. Viele dieser markanten Auf- und Abfahrten sind auch für Zuschauer fußläufig erreichbar, so dass sie im Gelände dicht beim Geschehen mit dabei sein können, um die Fahrerinnen und Fahrer bei ihrem Sport zu bestaunen und zu Hochleistungen anzufeuern. Wer‘s gemütlicher liebt, kann als Zuschauer und Schlachtenbummler auch im Betzentalstadion auf seine Kosten kommen. Dort ist der Start- und Zielbereich abgesteckt und ein großes Zuschauerzelt aufgebaut, durch das die Fahrer hindurchfahren um mit einem letzten anstrengenden Berganstieg die persönliche Bestzeit zu erreichen. Den kulinarischen Rahmen stellt wie in jedem Jahr die FC Viktoria mit vielen fleißigen Grill- und Ausschankhänden. Der Bank 1 Saar Mountainbike-Marathon wurde bereits vor einigen Jahren vom klassischen „Marathon-Strecken-Dreigestirn“ mit Lang-, Mittel- und Kurzstrecke zum Universal-Event ausgebaut. Seitdem kämpfen Mannschaften aus saarländischen Betrieben und Institutionen bei den Ursapharm Betriebsmeisterschaften um Siegerlorbeeren und auch Kinder jeder Altersklasse können beim Kids Race der Stadtwerke St. Ingbert erste Mountainbike- Rennerfahrung sammeln. Begeisternder Beifall von Familien und Kollegen sorgt auch hier für Weltcup-Stimmung. Cheforganisator des RSC St. Ingbert, Jörg Grünbeck ist als sportlicher Leiter der Veranstaltung immer wieder neu vom Engagement der Kinder begeistert: „Die seit einigen Jahren im Rahmen des Bank 1 Saar-Mountainbike-Marathon durchgeführten Kids Races sind immer wieder eine große Freude – für uns als Veranstalter, für die Kinder als Teilnehmer und für die stolzen Eltern und Großeltern, die sie anfeuern.“ Die Anmeldelisten sind bereits geöffnet. Termingerecht eingetragene Teilnehmer erhalten zum 15. Bank 1 Saar-Mountainbike- Marathon ein besonderes Erinnerungsstück: ein kultiges Longsleeve-Shirt mit dem Veranstaltungslogo, geadelt in den Farben der Deutschen Meisterschaft. Die Rennen um die Deutsche Meisterschaft lassen große Namen im Mountainbike- Sport in St. Ingbert erwarten. So wird mit Silke Schmitt vom RSV Niederlinxweiler eine Saarländerin als amtierende Deutsche Meisterin mit am Start sein. Beim Kampf der Herren um die Meisterschärpe wird sicherlich Hannes Genze als Streckenkenner und Dritter der in 2011 in St. Ingbert ausgetragenen DM energisch mitmischen, um nur einen der vielen Traditionsteilnehmer zu nennen. Fahrer des RSC St. Ingbert, wie z.B. Peter Groß, werden als Lokalmatadoren auch ein entscheidendes Wort um den Titel mitreden. Interessante Zuschauerpunkte sind wie immer ausgeschildert. Information und Anmeldung: www.bank1saar-mtb.de

Quelle: Die Rundschau aus St.Ingbert, August 2014

26.07.2014 "Die Kunst gelassen zu bleiben"

Die Kunst, gelassen zu bleiben...

"Bank 1 Saar"-Referent: Top-Experte in Sachen Stress-Management und nachhaltige Führung!

Nach dem fesselnden Referat: Louis Lewitan inmitten der Bank 1 Saar-Vorstandsmitglieder Uwe Arendt (l.) und Gerhard Gales.

Saarbrücken (hpa). Die Intensität in den Gesprächen nach dem offiziellen Teil war unbestechlicher Gradmesser für den Veranstalter des Geschäftskunden- Forums, mit dem renommierten Referenten (Thema: "Die Kunst, gelassen zu bleiben") goldrichtig gelegen zu haben! Kein Wunder: Louis Lewitan, geboren 1955 in Lyon, Psychologe, Autor, Führungskräfte-Berater, zählt zu den versiertesten Stress-Experten der Bundesrepublik, doch damit nicht genug. Geht es auf internationaler Ebene um Veränderungs- Prozesse, Konflikt-Lösungen und (oder) Strategie-Umsetzung, kommt man an diesem Mann, dem jegliches Guru- Gehabe fremd ist, nicht vorbei. Angelernte Attitüden, die auf schwachen, aber stetigen Genussmittel-Konsum hindeuten: Fehlanzeige! Dafür untermalt Lewitan bei den unspektakulären Auftritten seine Botschaften ("Analysen aus Handlungs-Maximen") gerne mit tiefgründig-humorvollen Cartoons. Gelassenheit ist Trumpf; Zeitschinderei eine Sünde. Der Gastreferent der "Bank 1 Saar" lieferte im Beisein der Vorstandsmitglieder Uwe Arendt und Gerhard Gales das Parade-Beispiel eines fesselnden Referates inklusive Diskussionsrunde im zeitlich eng abgesteckten Rahmen. Dem Buchautor und Kolumnisten Lewitan legten Persönlichkeiten, die sich - großer Herausforderungen zum Trotz - an der Spitze des Metiers etablierten, ihre bewährten Strategien im Umgang mit beruflichen Herausforderungen offen. Davon ließ auch er sich inspirieren, unterstrich Arendt in seinem Grußwort. Alle reden vom Stress; auch die, die es lieber bleiben lassen sollten. Doch - wie lässt es sich mit dieser Dauer-Belastung leben und unternehmerisch erfolgreich agieren? Wie bleibt man in Krisen-Situationen gelassen - und deshalb auch entscheidungsstark? Interessant: Gelassenheit ist erstaunlich vielfältig. Manche Dinge, eigentlich alte Weisheiten, definierte Louis Lewiton modifiziert, in die aktuelle Zeit passend. Der Meinung zahlreicher Zeitgenossen ("Heute gibt es mehr Stress als früher") widersprach der Autor des Buches "Die Kunst, gelassen zu bleiben". Es handelt sich vielmehr um eine andere Art von Stress. In diesem Zusammenhang galt und gilt nach wie vor: Wer bei Überforderung nicht an der Sache dran bleibt, handelt sich negativen Stress ein; wer sich allerdings durchbeißt, wird mit positivem Stress belohnt. Fazit: Sein Publikum motivierte er mit und zu maßgeschneiderten Erfolgs- Strategien, griff auf neueste Erkenntnisse neuropsychologischer Forschung zurück und machte deutlich, wie rationale Entscheidungen unter Stress nachhaltig von Emotionen beeinflusst werden. Lewitans Credo: Vertrauen aufbauen, echt sein; wozu auch ein echtes Nein aus tiefster Überzeugung zählt. Und im Fall der Fälle aus Fehlern lernen, daran wächst man...

Quelle: Saar-Zeitung vom 26.07.2014

16.07.2014 Stress ist etwas Individuelles

Stress ist etwas Individuelles

Louis Lewitan renommierter Gastredner der Bank 1 Saar

Referent Louis Lewitan (Mitte) mit den Vorständen Uwe Arendt (links) und Gerhard Gales von der Bank 1 Saar

SAARBRÜCKEN Wie entstehen Stresssituationen? Wie geht man mit Stress um? Wie bleibt man gelassen trotz hoher Belastung? Fragen, denen sich Louis Lewitan, einer der renommiertesten Stressexperten Deutschlands sowie Buchautor und Kolumnist, seit Jahrzehnten widmet. Die Bank 1 Saar hatte den gebürtigen Franzosen nun als Gastredner zu ihrem Geschäftskundenforum in die Saarlandhalle eingeladen. Warum ist das, was Lewitan in Sachen Stress formuliert, gleichermaßen einleuchtend wie schwer umzusetzen? Eine rege Fragerunde im Anschluss an den Vortrag zeigte, dass die Bank 1 Saar mit der Auswahl des Referenten ins Schwarze getroffen hatte. Stress entstehe, wenn es für Anstrengungen keine Belohnung gibt, erläuterte Lewitan eingangs seiner Ausführungen. Dabei werde Stress ganz individuell wahrgenommen. „Mein Stress ist nicht dein Stress“, so Lewitan, der dem Auditorium aber auch klarmachte: „Immer entspannt zu sein ist eine Illusion.“ Weitere Kernaussagen des Stressforschers zielten darauf, sich immer wieder für Neues zu öffnen, aber auch die eigenen Grenzen der Belastbarkeit zu erkennen. Man müsse sich selbst zum Freund haben, formulierte Lewitan, und abrücken von Perfektionismus. In der Chef-Rolle seien Anerkennung und Wertschätzung ganz wichtige Eigenschaften. Ein Lob sei die Belohnung, die Stress in Motivation umwandeln könne, spannte der Experte schließlich wieder den Bogen zum Anfang seiner Ausführungen.

Quelle: Wochenspiegel vom 16.07.2014

27.06.2014 Neuer Vorstand bei der Bank 1 Saar

Neuer Vorstand bei der Bank 1 Saar

Uwe Arendt

Saarbrücken. Uwe Arendt (55) wird am 1. Juli neu in den Vorstand der Bank 1 Saar berufen. Dort folgt er auf Herbert Bauer, der zum 30. Juni in den Ruhestand geht. Arendt ist bereits 1983 in das Vorgängerinstitut der Bank 1 Saar, die Saar Bank, eingetreten. Arendt ist in der Bank für das Firmenkundengeschäft zuständig. Auch berät er als Direktor und Mitglied im Management-Ausschuss den Vorstand – unter anderem im Risikomanagement und beim Vertrieb.

Quelle: Saarbrücker Zeitung vom 27.06.2014

25.06.2014 5000 Euro für zwei Kindergärten übergeben

5000 Euro für zwei Kindergärten übergeben

Saarbrücken. Stefan Mörsdorf, Filialdirektor der Bank 1 Saar, und Peter Franz, Filialleiter der Bank 1 Saar Filiale Rotenbühl, haben Spendenschecks in Höhe von jeweils 2500 Euro an Katja Gillen, die Leiterin der Kindergruppe Kettenfabrik, Andrea Horn, 1. Vorsitzende des Fördervereins Kindergarten Maria Königin Saarbrücken , und der 2. Vorsitzenden Jasmin Eckstein überreicht. Die Summe stammt aus dem Engagement der Sparmarken-Sparer, die regelmäßig bei der Bank 1 Saar das Prämiensparen nutzen. Sie unterstützen so den sozialen Auftrag des Sparvereins Saarland e. V.. Getreu dem Motto „Sparen mit Gewinn, Helfen mit Herz“ belohnt der Sparverein Saarland monatlich die Sparmarken-Sparer mit Geld- und Sachpreisen. Im Gegenzug kommen immer wieder Geldbeträge zur Verteilung, die verschiedene gemeinnützige oder kirchliche Maßnahmen im Saarland unterstützen. Unser Foto zeigt Laura Scheidel, Peter Franz, Katja Gillen, Brigitte Hober, Leiterin des Kindergartens Maria Königin, Andrea Horn, Jasmin Eckstein, Stefan Mörsdorf mit Kindern des Kindergartens Maria Königin bei der Spendenübergabe.

Quelle: Wochenspiegel vom 25.06.2014

25.04.2014 Bank1 Saar Handball Trophy

Ein Verein, zwei Pokalsieger

Handball-Trophy: SV 64 Zweibrücken gewinnt das Finalturnier bei den Herren und den Damen

Die Herrenmannschaft aus Zweibrücken hat am Montag ihren Titel als Saarlandpokalsieger verteidigt.

Die Handball-Mannschaften des SV 64 Zweibrücken haben beim Saarlandpokal-Finale am Montag abgeräumt: Die Herren gewannen die Trophäe gegen die HF Illtal, die Zweibrücker Damen siegten gegen den TuS Neunkirchen.

Saarbrücken. Der Handballgott war beim Saarlandpokal offensichtlich Westpfälzer. Denn beim Finalturnier der Bank 1 Saar Handball-Trophy in der Saarbrücker Joachim-Deckarm-Halle triumphierten am Montag sowohl bei den Herren als auch bei den Damen die Oberliga-Mannschaften des SV 64 Zweibrücken. Der SV nimmt am Saarlandpokal teil, weil er ebenfalls dem Handballverband Saar (HVS) angehört. „Das ist ein Novum, dass der Pokalsieger bei Männern und Frauen aus derselben Stadt kommt“, freute sich Stefan Bullacher, Trainer der Zweibrücker Handball-Herren, die das Finale vor 500 Zuschauern gegen die Handballfreunde Illtal mit 30:19 für sich entschieden hatten. Die HFI, die wie Zweibrücken in der Oberliga spielen, waren nur auf dem Papier ein gleichwertiger Gegner. Illtal agierte im Angriff fahrig und unkonzentriert, lief bereits zur Halbzeit einem 9:17 Rückstand hinterher. Dem schnellen Kombinationsspiel der Zweibrücker, bei denen Rückraumschütze Tim Burkholder als Spieler des Turniers ausgezeichnet wurde, hatte Illtal auch im zweiten Durchgang zunächst wenig entgegenzusetzen. Erst als der Rückstand zehn Tore betrug (19:9) schaltete der SV einen Gang runter und ließ die Saarländer ins Spiel kommen. Am klaren Erfolg der Zweibrücker änderte sich aber nichts mehr. Illtals Trainer Steffen Ecker war enttäuscht: „Wir haben im Angriff viel zu viele Fehler gemacht, die Zweibrücken mit seinem schnellen Spiel eiskalt bestraft hat.“ Im Halbfinale hatte sich Illtal zuvor knapp mit 24:23 gegen Saarlandligist HG Saarlouis II durchgesetzt, Zweibrücken bezwang den Saarlandligisten HSG DJK Nordsaar mit 23:18. Deutlich spannender als bei den Herren verlief das Endspiel der Damen. Hier standen sich der Oberliga-Zweite SV Zweibrücken und der frisch gebackene Oberliga- Aufsteiger TuS Neunkirchen gegenüber. Zweibrücken erwischte einen Blitzstart. Keine vier Minuten waren gespielt, als der SV mit 4:0 in Führung lag. Der TuS setzte aber immer wieder seinen starken Kreis in Szene und kämpfte sich Tor um Tor heran. Nach 14 Minuten erzielte Nathalie Hochscheid aus dem Rückraum den Ausgleich (7:7). Doch Zweibrücken zog durch Tore von Junioren-Nationalspielerin Elisa Burkholder und Joline Müller, die Spielerin des Turniers, wieder davon. Beim Stand von 11:9 für Zweibrücken wurden die Seiten gewechselt. Im zweiten Durchgang kam Zweibrücken vor allem über den Rückraum zu einfachen Toren. Fünf Minuten vor dem Ende sah der Favorit aus der Pfalz wie der sichere Sieger aus (19:15), als sich der TuS in der Schluss-Phase ein letztes Mal aufbäumte. Mehr als der Anschlusstreffer (19:20) war aber nicht drin. Die Partie endete mit 21:19 für Zweibrücken. SVTrainer Martin Schwarzwald sagte: „Dass wir das erste Mal in unserer Historie den Pokal gewonnen haben, ist supergeil.“ Sein Team hatte sich zuvor im Halbfinale gegen den Saarlandligisten HSV Merzig-Hilbringen mit 26:12 durchgesetzt. Im zweiten Halbfinale siegte Neunkirchen mit 20:16 gegen den Oberligisten DJK Marpingen.

Quelle: Saarbrücker Zeitung vom 25.04.2014

  

19.04.2014 1000 Euro aus Tombola-Erlös für SZ-Aktion „Hilf-Mit!“

1000 Euro aus Tombola-Erlös für SZ-Aktion „Hilf-Mit!“

Aloisius Tritz, SZ, Kurt Reinstädtler, Bank 1 Saar, und Joachim Meier, Saarländischer Tennis-Bund, bei der Scheckübergabe (von links).

Saarbrücken. Einen Scheck über 1000 Euro hat Aloisius Tritz, Chef vom Dienst der Saarbrücker Zeitung, aus den Händen von Bank 1 Saar Vorstandsmitglied Kurt Reinstädtler und Joachim Meier, Präsident des Saarländischen Tennis- Bundes, für die Aktion „Hilf-Mit!“ in Empfang genommen. Das Geld stammt aus dem Erlös der Tombola anlässlich des 30. Internationalen Hallen-Tennis-Turniers um den Bank 1 Saar Cup 2014. Das über die Grenzen des Saarlandes hinaus bekannte Herren- Tennisturnier wird vom Saarländischen Tennisbund ausgerichtet. Seit 1985, also von Anfang an, ist die heutige Bank 1 Saar als größte saarländische Genossenschaftsbank als Hauptsponsor dabei. Anlässlich der 30. Auflage erwartete die Zuschauer ein interessantes Rahmenprogramm mit Tennis- Jonglage, Cheerleaderdarbietungen und einer Tombola mit attraktiven Preisen. Der Tombola-Erlös, der von der Bank 1 Saar aufgerundet wurde, kommt der SZ-Aktion „Hilf-Mit!“ zu Gute, die seit 1973 bedürftige und in Not geratene Menschen im Saarland unterstützt.

Quelle: Saarbrücker Zeitung vom 19.04.2014

03.2014 30. Bank 1 Saar Cup Hallen-Tennis-Turnier
15.03.2014 Stabiles Ergebnis - gut aufgestellt!

Stabiles Ergebnis - gut aufgestellt!

Bank 1 Saar-Qualitäts-Offensive mit ausgezeichneten Beratungsleistungen

Der Vorstand (v.l.) hat die Weichen für die Zukunft richtig gestellt: Gerhard Gales, Kurt Reinstädtler, Vorsitzender Heiner Löhl, Herbert Bauer und Carlo Segeth.

Saarbrücken. Die größte Volksbank an der Saar bleibt auch 2014 auf gutem Kurs! ,,Stabiles Ergebnis - gut aufgestellt". Mit diesem Prädikat brachte der Vorstandsvorsitzende der Bank 1 Saar, Heiner Löhl, die Entwicklung auf den Punkt! Vor dem Hintergrund eines für die saarländische Wirtschaft eher schwächeren Jahres (2013) wertete er die Weiterentwicklung der Bank als positiv. Stichwort: weiter sinkender Zinsüberschuss; hier konkret von 76,8 auf 75,1 Millionen Euro. Ein Ende dieser Polit-gesteuerten Misere ist nach Löhls Befürchtungen noch nicht abzusehen. Bei der Bank 1 Saar hat man nach seinen Worten bei der Bilanz-Pressekonferenz bereits 2012 die Gefahr erkannt, "rechtzeitig gegengesteuert" und (u.a.) die Vertriebs- Struktur stärker auf Kunden- Interessen ausgerichtet! Die Strategie ist von Erfolg gekrönt: Laut Heiner Löhl steht dem gesunkenen Zinsüberschuss ein, um 1,5 Millionen gestiegenes Provisions- Plus gegenüber! Die in der zweiten Jahreshälfte 2012 noch rückläufige Kreditnachfrage nahm in 2013 wieder Fahrt auf, wusste der Vorstand weiterhin Positives zu berichten: Waren die Zuwächse im Kreditgeschäft mit Firmenkunden zunächst verhalten, mündeten sie dann in einer stabilen Aufwärtsbewegung von vier Prozent! Getragen wurde dieses Wachstum im Wesentlichen durch Großinvestitionen aus allen Branchen. Folglich haben vor allem langfristige Darlehen kräftig zugelegt. Schwerpunkte der gewerblichen Kreditnachfrage des Mittelstandes (vor allem Handwerker und Freiberufler) lagen 2013 bei Ersatz- und Erhaltungsinvestitionen sowie im Betriebsmittelbereich. Trotz eher rückläufigem Trend zu Neugründungen konnte man die traditionell starke eigene Stellung bei der Finanzierung von Existenzgründern und Unternehmens- Nachfolgern durch die fünf spezialisierten Beratungszentren sichern. Als "erfreulichen Vertrauensbeweis in die Beratungs- Kompetenz" wurde die Tatsache gewertet, eher als früher in Nachfolge- Überlegungen zum Vorteil der Kunden einbezogen zu werden. Großen Zuspruch verzeichnete auch das Sonderkreditprogramm für private Immobilien-Finanzierer: Attraktive Konditionen, schnelle Entscheidungen und das TÜV-Siegel für geprüfte Kundenberatung überzeugten zahlreiche Häuslebauer! Auch begünstigte das anhaltend niedrige Zinsniveau ein hohes Nachfrage-Ergebnis bei Modernisierungs-Investitionen für private Immobilien. Die Anzahl der Käufe bereits bestehender Immobilien stand dem in nichts nach - dem Bauspargeschäft bescherte diese Entwikklung eine Steigerung von gut 12 Prozent! Der ganzheitliche Beratungs- und Betreuungsansatz, eine Erfolgs-gekrönte Bank 1 Saar- Qualitäts-Offensive, wurde 2013 intensiv weitergeführt. Das Berichtsjahr schloss die Bank mit einer Bilanzsumme rund 3,5 Milliarden Euro. Kundenverbindlichkeiten (Einlagengeschäft) beliefen sich auf nahezu drei Milliarden. Kundenkreditgeschäft: gut 1,98 Milliarden. Die Ertragslage ist nach wie vor gut, der Jahresüberschuss wird mit stabil 5,9 Millionen Euro angegeben. Wie es hieß, werden Vorstand und Aufsichtsrat der Vertreterversammlung vorschlagen, die traditionell hohe Dividende der Vorjahre wiederum auszuschütten!  

  

Quelle: Saar-Zeitung vom 15.03.2014

15.03.2014 Eine Kreditkarte geht auf Reisen

Eine Kreditkarte geht auf Reisen

Jubiläums-Karte war der ausgebenden Finanzgruppe eine Feier wert

Monika Stolz (Dritte von links) ist die Inhaberin der einmillionsten Visacard, die in der Genossenschaftlichen Finanzgruppe ausgegeben wurde. Das wurde jetzt in ihrer Filiale gefeiert.

In der Genossenschaftlichen Finanzgruppe wurde jetzt die einmillionste Visa-Card ausgegeben. Inhaberin ist die St. Ingberterin Monika Stolz. Aus diesem Grund gab es eine kleine Feierstunde in ihrer Bankfiliale.

Rohrbach. Im Oktober vergangenen Jahres, als Monika Stolz eine neue Kreditkarte bei Ihrer Filiale der Bank 1 Saar in Rohrbach beantragte, hätte sie wohl nicht gedacht, dass sie dort ein knappes halbes Jahr später aus diesem Grund mit Häppchen und Crémant begrüßt wird. Doch es war ja auch schließlich nicht irgendeine Visa-Card, sondern die einmillionste, die in der Zentralgruppe der Volksbanken Raiffeisenbanken in Deutschland ausgegeben wurde. Da ihr Mann es nicht gern hat, so viele Karten im Geldbeutel mit sich herumzutragen, beantragte sie eben eine für sich. Ziemlich schnell war klar, dass diese besondere Karte nach Rohrbach geht und so rief der Filialleiter Roland Düpre bei Familie Stolz an und hatte den Ehemann in der Leitung. Der verriet seiner Frau allerdings nichts von dem großen Bahnhof, den es nun aus diesem Anlass am vergangenen Donnerstagnachmittag gab. „Das zeigt aber, dass das Bankgeheimnis auch in Richtung Kunde funktioniert“, bemerkte eine Gratulantin. Gefeiert wurde die Ausgabe der Jubiläumskarte auch im Beisein Diego Morellos, Leiter der Bank 1 Saar Filialdirektion in Homburg, Andreas Kutsch von der DZ Bank, der extra aus Hannover angereist war, sowie Ute König-Stemmler und Heike Müller von Visa Europe, die sich von der Bankenmetropole Frankfurt ins Saarland aufgemacht hatten. Für Ute König –Stemmler war die persönliche Überreichung der symbolischen „Millionen-Karte“ etwas Besonderes, denn „es ist schön mal endlich ein Gesicht zu einer Karte zu sehen“, von denen allein in Rohrbach 50 Stück pro Jahr ausgegeben werden. Monika Stolz verreist gern und kann so ihre Visa Gold Kreditkarte universell einsetzen, denn mit ihr sind umfassende Versicherungs- und Serviceleistungen wie Auslandskranken- und Reiserücktrittsversicherung verknüpft. „Ihre Bank scheint Sie gut zu kennen, denn sie hat uns verraten, dass sie gern unterwegs sind“, so König- Stemmler, „weshalb wir Ihnen mit einem Reisegutschein über 250 Euro eine zusätzliche Freude machen wollen.“ Monika Stolz war sichtlich überrascht: „Damit hatte ich gar nicht gerechnet.“ Die St. Ingberterin sieht den Vorteil der Karte vor allem im Ausland, denn in Amerika „könnte ich gar nicht mehr anders bezahlen“. Seit rund 20 Jahren werden Visakarten als bargeldloses Zahlungsmittel verwendet und die Bank 1 Saar war eine der ersten, die sie ausgab.

  

Quelle: Saarbrücker Zeitung vom 15./16.03.2014

  

07.03.2014 "Focus Money"-Tester vergaben Top-Noten für Volksbank Neunkirchen

„Focus Money“-Tester vergaben Top-Noten für Volksbank Neunkirchen

Matthias Bähr

Neunkirchen. Mit einer super Bewertung siegt das Neunkircher Traditionsbankhaus Volksbank Neunkirchen, Zweigniederlassung der Bank 1 Saar, mit Bestnoten bei Focus Money. Sympathisch, kompetent, fair, so die Testat-Überschrift der „Mystery Shopper“ des Instituts für Vermögensaufbau, so heißt es in einer Pressemitteilung des Unternehmens. Die Marktforscher bewerteten im Auftrag von Focus Money fünf Geldinstitute in der Hüttenstadt. Die Volksbank Neunkirchen, Zweigniederlassung der Bank 1 Saar, bestand den Test souverän und gewann kürzlich mit Integrität, Charme und Kompetenz, wie es heißt – und erreichte so die hervorragende Note 1,5 in der Gesamtwertung. Mathias Bähr, Filialdirektor in Neunkirchen, erklärt: „Wir handeln, indem wir unsere Entscheidungsmöglichkeiten mit hoher Eigenverantwortung, Kreativität und Verbindlichkeit ausschöpfen. Das gibt uns die „persönlichere Note“ und macht uns zu einem guten Partner in allen Finanzangelegenheiten.“ Beim City- Contest stand das ganze Neunkircher Geldinstitut auf dem Prüfstand. Die gefürchteten „Mystery Shopper“ waren in Neunkirchen unterwegs und nahmen insgesamt fünf ortsansässige Banken unter die Lupe und führten einen scharfen Vergleich durch. Testergebnis für die Bank 1 Saar-Volksbank Neunkirchen: klare Siegerin im City-Contest. Mit besten Ergebnissen in allen Teilkategorien gewann die Bank 1 Saar- Volksbank Neunkirchen souverän den Bankenvergleich. Jeweils mit einer klaren 1 vor dem Komma wurden von den Testern bewertet: der herzliche Empfang, die Freundlichkeit und Atmosphäre, die übersichtlich aufbereiteten Unterlagen, damit das Angebot auch zu Hause nachgelesen werden kann. Vor allem der strukturierte Ansatz des Beratungsgesprächs überzeugte die Testkäufer, so heißt es weiter. Besonders hervorgehoben wurde hierbei, dass auf die Beratung zum Thema Altersvorsorge präzise eingegangen wurde. Es war die Rede von einem „individuell abgestimmten Gesamtpaket“.

Quelle: Saarbrücker Zeitung vom 07.03.2014

03.2014 Bank 1 Saar stellt sich auf Niedrigzins ein

Größte saarländische Volksbank geht von weiter sinkenden Zinsmargen aus – Provisionseinnahmen steigen

Angesichts des politischen Drucks geht die Bank 1 Saar nicht von absehbar steigenden Zinsen aus. Die Bank hat sich darauf eingestellt und den Vertrieb umgebaut. Davon profitiert sie nun durch mehr Provisionsertrag.
-Von SZ-Redakteur Joachim Wollschläger

Saarbrücken. Trotz schwieriger Rahmenbedingungen hat die Bank 1 Saar auch im vergangenen Jahr ein konstantes Nachsteuerergebnis von 5,9 Millionen Euro eingefahren. Vorstandschef Heiner Löhl sprach gestern bei der Bilanzpressekonferenz in Saarbrücken auch von einem „stabilen Ergebnis“. Dabei sind die Bedingungen für Kreditinstitute angesichts des Niedrigzinses bei Weitem nicht mehr so rosig wie noch vor Jahren. Der Zinsüberschuss – eine der wichtigsten Einnahmequellen der Banken – geht weiter zurück. Bei der Bank 1 Saar sank er von 76,8 Millionen Euro auf 75,1 Millionen Euro. „Und wir müssen davon ausgehen, dass diese Entwicklung weitergeht“, sagt Löhl. Der Vorstandschef sieht seine Bank allerdings trotzdem sicher aufgestellt. „Wir haben die Zinsproblematik bereits früh erkannt und entsprechend reagiert“, erläutert er. So habe die Bank bereits 2012 das Programm „Nachhaltig stärkste Bank in der Region“ aufgelegt. Ziel des Programms sei es gewesen, vor allem die Vertriebsstruktur zu überprüfen und stärker auf die Kundeninteressen auszurichten. „Das heißt, dass wir jetzt nur noch den Kunden Angebote machen, die einen entsprechenden Bedarf haben.“ Letztlich zeigt sich der Erfolg der Strategie bereits in der Bilanz. Denn während der Zinsüberschuss gesunken ist,  ist gleichzeitig der Provisionsüberschuss von 23 auf 24,5 Millionen gestiegen. „In Summe haben wir Zins- und Provisionseinnahmen so stabil halten können“, sagt Löhl. In einer längeren Niedrigzinsphase reiche aber auch das nicht aus, betont der Vorstandschef. Anfang 2013 habe die Bank deshalb ein Kostenprojekt aufgelegt, bei dem die künftige Mitarbeiterzahl definiert wurde, die die Bank in fünf Jahren erreichen will. Aktuell arbeiten 740 Mitarbeiter bei der Bank 1 Saar. Löhl erwartet, dass in diesem Jahr rund 25 Mitarbeiter über natürliche Fluktuation ausscheiden werden. Angesichts dieser erwarteten Veränderung geht er davon aus, dass die Bank das Ziel ganz ohne Kündigungen erreichen wird. Nicht nur die Mitarbeiter stehen bei der Bank im Fokus, auch die Struktur der Filialen wird immer wieder überprüft. Angesichts der veränderten Kundengewohnheiten und des Online- Bankings müsse man die Filialstandorte immer wieder hinterfragen. Drei Filialen würden in diesem Jahr zusammengelegt, kündigte Vorstand Kurt Reinstädtler an, zwei werden also verschwinden. Auch da sieht Vorstandschef Löhl die Filialentwicklung im Einklang mit der Fünf-Jahres-Planung. Angesichts der niedrigen Zinsen sind auch die Kundeneinlagen im vergangenen Jahr um 3,9 Prozent auf 2,98 Milliarden Euro zurückgegangen. Das Kreditvolumen wiederum sank weniger stark um zwei Prozent auf 2,98 Milliarden Euro. Vor allem bei den Firmenkunden gebe es wieder Kreditnachfrage, sagte Löhl. Hier gebe es wieder eine gewisse Investitionsbereitschaft. Auch die Bilanzsumme ist leicht gesunken. Sie beträgt 3,5 Milliarden Euro, 2,6 Prozent weniger als im Vorjahr. Trotz Niedrigzinsphase sieht sich die größte Genossenschaftsbank an der Saar gut gerüstet. Das Eigenkapital hat sie noch einmal um 4,4 Millionen Euro auf 169,8 Millionen Euro aufgestockt. Das entspräche einer Kernkapitalquote von 14 Prozent und liege damit deutlich über den Forderungen der neuen Eigenkapitalrichtlinien nach Basel III, sagt Reinstädtler. Während sich die Bank 1 Saar als sehr gesund bezeichnet, erwartet der Vorstandschef mehrere Fusionen an der Saar. Ein Viertel der Volksbanken sei gefährdet, weil sie für ihren Ertrag im Vergleich zu hohe Aufwendungen haben. Die Bank 1 Saar allerdings käme als Fusionspartner nicht in Frage, betont Löhl. Vielmehr werde es zu Zusammenschlüssen unter kleineren Banken kommen. Einen solchen Zusammenschluss hat der Genossenschaftsverband erst vor wenigen Tagen für den Homburger Raum angekündigt.

Quelle: Saarbrücker Zeitung

03.03.2014 Jahresüberschuss auf gleichbleibendem Niveau

Vorstandschef Löhl: Bank 1 Saar will Dividendenkontinuität beibehalten

SAARBRÜCKEN Analog zum letzten Jahr hat die Bank 1 Saar für 2013 einen Jahresüberschuss von 5,9 Millionen Euro erwirtschaftet. Auf dieser Grundlage werden Vorstand und Aufsichtsrat der Vertreterversammlung erneut eine Dividende von 6,5 Prozent vorschlagen. Dies kündigte der Vorstandsvorsitzende der größten saarländischen Volksbank, Heiner Löhl, im Rahmen der Bilanzpressekonferenz in Saarbrücken an.
 
Aufstockung des Eigenkapitals

Das zurückliegende Jahr war von einem leichten Rückgang in der Geschäftsentwicklung gekennzeichnet. Die Bilanzsumme reduzierte sich um 2,5 Prozent auf rund 3,5 Milliarden Euro, die Einlagen verringerten sich um 2,9 Prozent auf knapp 3 Milliarden Euro und die Kundenforderungen um 2 Prozent auf 1,98 Milliarden Euro. Während der Zinsüberschuss um 1,7 Millionen auf 75,1 Millionen Euro nachgab, konnte der Provisionsüberschuss um 1,5 Millionen Euro gesteigert werden, so dass in Addition der Vorjahreswert nahezu erreicht werden konnte. Um 4,4 Millionen Euro ist 2013 das Eigenkapital der Bank 1 Saar aufgestockt worden auf nunmehr 169,8 Millionen Euro.
 
Nach einer negativen Konjunkturentwicklung 2013 im Saarland mit einem Minus von 1,7 Prozent beim Bruttoinlandsprodukt geht Vorstandschef Löhl für 2014 von einem deutlichen Wachstum von 2,0 Prozent im Saarland aus. Entsprechend optimistisch formuliert er die Ziele der Bank 1 Saar für das laufende Jahr: Die Kundenforderungen sollen um ein Prozent wachsen, ebenso die Kundeneinlagen. Der Provisionsüberschuss soll gesteigert und die „Dividendenkontinuität beibehalten“ werden.

Dass ein schwieriges wirtschaftliches Umfeld mit geringer Zinsspanne zum Nachsteuern zwingt, macht die Mitarbeiterzahl deutlich, die im Zuge der normalen Fluktuation um 20 auf 740 Stellen reduziert wurde. Darüber hinaus, kündigte Bank 1 Saar-Vorstand Kurt Reinstädtler an, werde es „Anpassungen im Filialnetz geben“, ohne dass das Beratungsgeschäft in den Filialen aber darunter leide.

Kritik am SEPA-Aufschub

Einen Einblick in die SEPA-Umstellung gab Vorstandsmitglied Carlo Segeth. Bisher hätten etwa 50 Prozent der betroffenen Kunden ihren Zahlungsverkehr umgestellt. Nicht glücklich mit der Verschiebung der SEPA-Einführung zeigte sich Gerhard Gales, ebenfalls Mitglied des Vorstandes. „Es wäre schön gewesen, wenn die Dynamik beibehalten worden wäre“, sagte er und verwies darauf, dass damit auch Kunden dieses wichtige Thema wieder aufschieben.

Quelle: Wochenspiegel vom 03. März 2014

02.2014 Carlo Segeth neu im Vorstand der Bank 1 Saar

Carlo Segeth neu im Vorstand der Bank 1 Saar

Dem Vorstand der Bank 1 Saar gehören somit unter dem Vorsitz von Heiner Löhl Herbert Bauer, Gerhard Gales, Kurt Reinstädtler und Carlo Segeth an.

Carlo Segeth, 47, wurde zum neuen Vorstandsmitglied der Bank 1 Saar bestellt. Der gebürtige Merziger ist ein beständiger „Genossenschaftsbanker“, der 1991 nach Ausbildung und ersten Praxisjahren in einer saarländischen Volksbank zur ehemaligen Saar Bank, einem der Vorgängerinstitute der heutigen Bank 1 Saar gewechselt war. Als Kundenberater im Filialbereich der Bank sammelte er erste Erfahrungen für seine weitere berufliche Karriere. Schon früh setzte die Geschäftsleitung auf seine Kompetenz und übertrug ihm die Führungs- und Vertriebsverantwortung für zwei Filialen. Eine weitere Station seiner Karriere bildete die Leitung der Wertpapierabteilung der Bank 1 Saar, der schon im Jahr 2001 größten saarländischen Genossenschaftsbank. Als Gremiumsmitglied des „Strukturausschusses“ der Bank unterstützte Segeth den Vorstand bei der Festlegung der Risikostrategie sowie bei der Planung von Maßnahmen zur Risikosteuerung. 2011 übertrug ihm der Vorstand die Leitung für den Bereich Strategische Steuerung der Bank 1 Saar. Somit verantwortete er die Arbeit der Abteilungen Rechnungswesen, Controlling, Risikoüberwachung und Strategische Steuerung. Gleichzeitig wurde er in den „Managementausschuss“ der Bank berufen und arbeitete auch hier beratend zur Unterstützung des Vorstandes in Risikostrategie und –steuerung. 2012 wurde dem diplomierten Bankbetriebswirt und Bachelor of Business Administration Prokura erteilt. Sein Verantwortungsbereich erweiterte sich neben der Führungsposition im Bereich Strategische Steuerung nun auch auf Kreditentscheidungen im Bereich „Marktfolge Kredit“.

Quelle: IHK-Magazin Saarwirtschaft 02/2014

20.01.2014 60. Geburtstag von Joachim Deckarm

Bildergalerie und Presseberichte rund um den 60. Geburtstag von Joachim Deckarm

15.01.2014 Neuer Streckenrekord bei den Frauen

Neuer Streckenrekord bei den Frauen

Läufer trotzten dem Wetter beim Bank 1 Saar Silvesterlauf

Zum 39. Mal richtete die LSG Saarbrücken-Sulzbachtal den Bank 1 Saar Silvesterlauf in Saarbrücken aus. Über 1300 Laufbegeisterte fieberten trotz Regenwetters ihrem Start entgegen. Wie jedes Jahr gingen Läuferinnen und Läufer aller Alters- und Leistungsklassen an den Start – vom Kleinkind über den Breitensportler bis hin zum Profi aus Kenia.
Alle Läuferinnen und Läufer zeigten auf der sehr anspruchsvollen Strecke bei unangenehmen Witterungsverhältnissen beachtliche Leistungen. Angefeuert von zahlreichen Zuschauern siegte beim 10,0 Kilometer Hauptlauf der Titelverteidiger Patrick Ereng aus Kenia in einer Zeit von 30:21,5 Minuten vor seinem Landsmann Abraham Kipyatich. Ein ähnliches Bild gab es bei den Frauen. Cynthia Kosgei aus Kenia war nicht zu besiegen. In neuem Streckenrekord von 35:57,0 Minuten gewann sie vor Nancy Chepkurui.
Schnellste Saarländer waren Jonas Lehmann (TuS Heltersberg 06/Limbach) und Rebecca Robisch (Triathlon-Freunde Saarlouis). Im Lauf der Schüler über 2,2 Kilometer siegte Felix Schwarz von der LG DJK Erbach-SG St. Ingbert. Gute Leistungen zeigte auch die Siegerin des 1,0 Kilometer Kinderlaufs Florence Nitschmann vom LC Rehlingen.

Quelle: Wochenspiegel vom 15.01.2014