Presseberichte 2015

16.12.2015 41. Silvesterlauf

41. Silvesterlauf

Kein bischen müde oder alt kommt der Internationale ­Silvesterlauf der Bank 1 Saar daher. Der Silvesterlauf findet in diesem Jahr zum 41. Mal am Sonntag, 27. Dezember, an der Hermann-Neuberger-Sportschule in Saarbrücken statt. Im ­letzten Jahr hatten sich 1483 auf die Strecke begeben.


SAARBRÜCKEN
. Organisiert wird die erfolgreiche Laufveranstaltung von der LSG Saarbrücken-Sulzbach. Manfred Kölzer, Organisator und Vorsitzender der LSG, erwartet beim diesjährigen Lauf wieder ein starkes Feld von Läuferinnen und Läufern. Wie in den vergangenen Jahren rechnen die Veranstalter am 27. Dezember mit rund 1500 Startern. Am Start werden wieder internationale Spitzenathleten sowie Läufer der deutschen Spitzenklasse erwartet, aber auch Volksläufer und Hobbyläufer aus dem gesamten Saarland, Rheinland-Pfalz sowie aus Frankreich und Luxemburg. Gespannt sein darf man auch auf das Abschneiden der Läufer, die für die saarländischen Vereine starten. Die Startnummernausgabe sowie die Siegerehrungen erfolgen in der Multifunktionshalle an der Hermann-Neuber-Sportschule. Der Start- und Zielbereich befindet sich für alle Läufe auf der Kunststoffbahn des Stadions an der Sportschule. Die Laufstrecke des Zehn-Kilometer-Hauptlaufes führt traditionell durch den Saarbrücker Stadtwald. Bei schlechtem Wetter stehen Ausweichstrecken über das Gelände der Universität und der Hermann-Neuberger-Sportschule zur Verfügung.

Die Veranstaltung wird um 12.30 Uhr mit dem Ein-Kilometer-Kinderlauf eröffnet, welcher auf einer Wendepunktstrecke stattfindet. Darauf folgen um 12.45 Uhr der 2,2-Kilometer Schülerlauf sowie um 13.15 Uhr der 4,4-Kilometer-Schnupperlauf. Der Bank 1 Saar Zehn-KilometerHauptlauf startet um 14.00 Uhr durch den Saarbrücker Stadtwald. Die Zeitmessung erfolgt wie in den letzten Jahren per Chip. Dieser Chip wird mit der Startnummer ausgegeben und im Ziel wieder eingesammelt, wodurch kein Pfand erhoben wird.  Die Siegerehrungen der einzelnen Läufe beginnen um 13.30 Uhr in der Multifunktionshalle. Gegen 15.30 Uhr werden die Hauptpreise für die sechs erstplatzierten Teilnehmer des Traditionslaufes von der Bank 1 Saar überreicht. Nachmeldungen sind am Wettkampftag ab 10 Uhr im Vorraum der Multifunktionshalle an der Hermann-Neuberger-Sportschule möglich. Das Startgeld beträgt 8 Euro für den Hauptlauf, 6 Euro für den Schnupperlauf, 4 Euro für den Schülerlauf und 3 Euro für den Kinderlauf. Eine große Beteiligung an dem traditionsreichen Sportevent kommt auch der SR-Aktion „Herzenssache“ zu Gute, denn die Bank 1 Saar spendet traditionell pro angemeldetem Starter 1 Euro an die Kinderhilfsaktion des SR. Der Programmchef von SR 3 Saarlandwelle, Stefan Miller, konnte im Rahmen der Pressekonferenz einen Spendenscheck in Höhe von 1500 Euro entgegennehmen. Infos auch unter www.bank1saar-silvesterlauf.de

Quelle: Wochenspiegel vom 16.12.2015

Start zum Hauptlauf des Bank 1 Saar Silvesterlaufes in Saarbrücken an der Hermann-Neuberger-Sportschule.Foto: LSG/Franz
14.12.2015 Ein Weihnachtsgeschenk für die Awo

Sparverein übergibt ein neues Auto an die St. Ingberter Arbeiterwohlfahrt

Bisher rollte ein in die Jahre gekommender Bus zur Unterstützung der Tagesgruppe über die St. Ingberter Straßen. Das hat sich entschieden verbessert: Ein neues Auto ist nun der Arbeiterwohlfahrt übergeben worden.

St. Ingbert.
Über eine Reise oder ein persönliches Weihnachtsgeschenk hätten sich die vier Mitarbeiter der Arbeiterwohlfahrt wohl nicht mehr freuen können als über das neue Auto, das ihnen vom Sparverein für die Tagesgruppe in der Gartenstraße am Dienstag überreicht wurde. Die große Erleichterung im Alltag, die der neue Peugeot Partner im Wert von rund 18 000 Euro für das Team um Georg Rebmann, Bereichsleiter der Tagesgruppen im Saarpfalzkreis, bedeutet, war bei der Übernahme des Fahrzeugs bei der Bank 1 Saar mehr als deutlich spürbar. „Das ist wie Weihnachten und Ostern zusammen“, so Teamleiterin Claudia Kräber, die übers ganze Gesicht strahlte, „wenn das erst unsere Kinder sehen.“ In der Tagesgruppe werden 13 Kinder zwischen sechs und 14 Jahren betreut. Sie werden von der Schule abgeholt, verbringen einen Teil der Freizeit und auch der Ferien miteinander. Mobilität ist also von entscheidender Bedeutung. Bisher gab es einen Bus älteren Typs. Stefanie Stein vom Sparverein und Lothar Heitz, Niederlassungsleiter von Peugeot in Saarbrücken, übergaben den symbolischen Fahrzeugschlüssel und die Papiere an die Awo. „Mit dem Sparverein haben wir über die Jahre eine bewährte Zusammenarbeit“, sagte Bank-Filialdirektor Markus Rothermel, „und die Spendengelder bleiben in der Region.“ In diesem Jahr konnte der Sparverein durch den Verkauf der „Sparmärkchen“ bei allen Kreditinstituten im Saarland einen Reinerlös von 72 000 Euro erzielen, der karitativen Einrichtungen zugeführt wird. „Mit dem neuen Fahrzeug sind wir sicher unterwegs und haben auch noch ausreichend Platz“, so Kräber. Am gleichen Tag wurde das Auto, das bis dahin erst neun Kilometer auf dem Tacho hatte, schon seiner Bestimmung zugeführt, denn die Schulkinder wurden damit abgeholt. Die Teamleiterin machte es spannend: „Ich habe gesagt, sie sollen zum Auto gehen. Zuerst sind sie daran vorbeigegangen, weil sie nichts von dieser schönen Spende wussten. Dann sind sie ums Auto herumgelaufen und -gesprungen. Das war einfach nur schön.“ Die Freude bei den Kindern war schon durch deren begeisterte Ausrufe zu spüren. „Toll“, „schick“ und „endlich mehr Platz“ lauteten die positiven Urteile für das Auto, mit dem es nun auch komfortabel zum therapeutischen Reiten und zum wöchentlichen Schwimmen geht.

Quelle: Saarbrücker Zeitung vom 14.12.2015

Gleich zu viert kamen die Awo-Mitarbeiter, um die Schlüssel für das Spendenfahrzeug des Sparvereins aus den Händen von Markus Rothermel (Bank 1 Saar), Lothar Heitz (Peugeot) und Stefanie Stein (Sparverein; von links) entgegen zu nehmen. FOTO: CORNELIA JUNG
27.11.2015 Gute Nachwuchsarbeit zahlt sich aus

Der mit 1000 Euro dotierte Robert-Klein-Preis geht an den Musikverein Merchweiler

Wemmetsweiler. Der Musikverein 1897 Merchweiler hat den Robert-Klein-Preis für besonders vorbildliche Jugendarbeit erhalten. Jörg Woll, Filialdirektor der Bank 1 Saar und BSM-Bundesjugendleiter Heinz Seger überreichten jetzt in der Max-von-der-Grün-Schule in Wemmetsweiler den Preis und den dazu gehörigen Scheck in Höhe von 1000 Euro an die Jugendleiterin des MV Merchweiler, Petra Donie. „Wir wollen mit dem Preis die musisch-kulturelle Jugendarbeit in der Breite fördern“, sagte Jörg Woll, dessen Bank 1 Saar in diesem Jahr zum 20 Mal den Robert-Klein-Preis vergibt. Heinz Seger nannte die Bewertungskriterien, die als Grundlage für die Verleihung des Preises herangezogen werden. Demnach sind wichtige Kriterien die Zahl der Jugendlichen, die sich in einer musikalischen Ausbildung befinden, die Existenz eines Jugendorchesters oder die Freizeitveranstaltungen des Vereins. Das nun ausgezeichnete Konzept der Jugendarbeit im MV Merchweiler geht zurück ins Jahr 1988, als Heinz Keller mit der musikalischen Grundausbildung begann, sagte Petra Donie. Damals wurde das Fundament für erfolgreiche Jugendarbeit gelegt. Inzwischen kooperiert der MV Merchweiler mit der Max-von-der-Grün-Schule und der Grundschule.

Quelle: Saarbrücker Zeitung vom 27.11.2015
 

Jörg Woll (Mitte, 2.v.r.) überreicht mit Heinz Seger den Robert-Klein-Preis an Petra Donie (hinten, l.) vom MV Merchweiler. FOTO: A. ENGEL
11.2015 Professioneller Webauftritt

marketing club saar existenzgründer zu Gast bei der Bank 1 Saar

Bank 1 Saar-Bereichsleiter Frank Eisenbarth (l.) konnte gemeinsam mit Yvonne Bickel vom marketing club saar zahlreiche Existenzgründer zu den Vorträgen von Dirk Holtzmann (2.v.l.) und Christoph Harth (r.) begrüßen.

Als perfekter Veranstaltungsort für den marketing club saar existenzgründer präsentierte sich Mitte Oktober das Kommunikationszentrum der Bank 1 Saar. Zum Lunchvortrag „Der Weg zum professionellen Webauftritt“ von one4vision-Geschäftsführer Christoph Harth konnte Bank 1 Saar Bereichsleiter Geschäftskunden Frank Eisenbarth zahlreiche Existenzgründer begrüßen.

Das Existenzgründermarketing ist eine Initiative des marketing club saar. Dieser ist mit über 450 Mitgliedern und zahlreichen Veranstaltungen im Jahr einer der aktivsten deutschen Marketingclubs. Hochkarätige Referenten, Marketing-Vor-Ort-Veranstaltungen sowie das Marketingforum zählen zu den Aushängeschildern des Clubs.

Neben Christoph Harth referierte Dirk Holtzmann, Geschäftsführer der Holtzmann Creativ Werbemittel GmbH & Co. KG aus Saarbrücken, zum Thema „Einsatz attraktiver Werbemittel“. Allein in Deutschland werden rund 3,5 Mrd. Euro an Umsatz mit Werbemitteln generiert. „78 Prozent aller mit Werbemitteln Beschenkten erinnern sich an den Werbeartikel und das damit verbundene Unternehmen“, erläuterte Holtzmann seinen interessierten Zuhörern. Christoph Harth stellte im Anschluss die Frage „Warum Internetauftritt?“ Dabei erklärte Harth, dass sich Unternehmen seit 2005 vielfältig im Netz präsentieren. Seit 2014 haben die Unternehmen auch das Ziel, schnell im Netz gefunden zu werden. Die Weiterentwicklung des Webauftritts für andere Geräte, wie z. B. Smartphones, darf heute auf keiner Unternehmens-To-Do-Liste fehlen. Harth erläuterte den strukturierten Aufbau einer Internetpräsenz und gab zahlreiche Tipps und Hilfestellungen, wenn es um Rechte, Adressen und zuverlässige Partner ging.

Quelle: Ausgabe der Saar Wirtschaft

www.marketingclub-saar.de
www.bank1saar.de

18.11.2015 Musikverein Hubertus für Jugendarbeit ausgezeichnet

Schwemlingen. Der Musikverein St. Hubertus hat in diesem Jahr den Robert-Klein-Preis, den die Bank 1 Saar saarlandweit für herausragende Jugendarbeit an Musikvereine verliehen hat, gewonnen. „Durch den Preis soll die musisch-kulturelle Jugendarbeit in der Breite gefördert werden“, heißt es von der stiftenden Bank. Die Jury, die sich aus Heinz Seger, dem Bundesjugendleiter beim Bund Saarländischer Musikvereine (BSM), dem stellvertretenden BSM-Präsidenten Dieter Boden und den jeweiligen Kreisjugendleitern zusammensetzte,
legte einen festen Kriterienkatalog zur Bewertung zugrunde. Dazu zählten zum Beispiel die
Zahl der Jugendlichen, die musikalisch ausgebildet werden, die Anzahl Kinder in musikalischer Früherziehung, die prozentuale Beteiligung des Vereins an den Ausbildungskosten oder die Existenz eines Jugendorchesters innerhalb des Vereins. Das Preisgeld von 1000 Euro, das zweckgebunden zur Unterstützung der Jugendarbeit verwendet werden soll, wurde in die Musikkreise im Saarland vergeben.  

Quelle: Saarbrücker Zeitung vom 18.11.2015

Bei der Verleihung des Preises (von links): Stephan Müller-Kattwinkel, Filialdirektor Bank 1 Saar Merzig, Heinz Seger, Bundesjugendleiter beim Bund Saarländischer Musikvereine, Marc Freymuth, Jugendleiter Musikverein Schwemlingen 1890, Jörg Bungert, zweiter Vorsitzender Musikverein Schwemlingen 1890. FOTO: BANK/WOLFGANG RÖSSLER
12.11.2015 Industriestärke als Erfolgsrezept

Roland Koch erklärt, warum Deutschland wirtschaftlich so gut dasteht

Roland Koch

„Die Welt scheint außer Rand und Band – Können wir dennoch wirtschaftlich optimistisch sein?“ Unter diesem Motto stand die Rede des hessischen Ex-Ministerpräsidenten Koch bei der Bank 1 Saar.

Warum hat sich Deutschland nach der Finanz- und Wirtschaftskrise von 2008 so viel besser entwickelt als der Rest der Welt? Diese Frage stand im Fokus, als Roland Koch beim Geschäftskundenforum der Bank 1 Saar als Gastredner auftrat. Und für ihn ist die Antwort eindeutig. Es ist der hohe Grad an Industrialisierung, der Deutschland einen Vorteil verschafft hat. Produktion schaffe einen höheren Mehrwert als Dienstleistung, sagte der frühere hessische Ministerpräsident, spätere Vorstandschef von Bilfinger Berger und jetzige Aufsichtsratchef der Großbank UBS. Deshalb sei rückblickend auch die Strategie der Politik hin zu einer Dienstleistungswirtschaft falsch gewesen. „Da kann ich mich selbst auch nicht ausnehmen“, sagte Koch. Dass das Land seinen hohen Industrieanteil behalten habe, sei zwei Faktoren zu verdanken gewesen – der mittelständischen Wirtschaftsstruktur und der Mitbestimmung. „Unsere Unternehmen sind hier in der Heimat verwurzelt“, sagt er. Eine De- Industrialisierung wie in England sei nicht möglich gewesen, weil Unternehmer und Mitarbeiter eng verbunden gewesen seien.

Koch sieht die deutsche Wirtschaft noch für einige Jahre in einer Führungsrolle. Allerdings sieht er auch Risiken für die Zukunft. Einmal die Bequemlichkeit, die mit mangelndem Willen zur Veränderung einhergeht: „Wer sich nicht verändert, wird gegen die wirtschaftlich hungrigen Konkurrenten verlieren, die ständig Neues ausprobieren“, sagt er. Ein Risiko sieht er aber auch in den steigenden Energiepreisen durch die Energiewende: „Wenn auf dem Energiemarkt nicht bald wieder Wettbewerb herrscht, werden Großinvestitionen nicht mehr in Deutschland stattfinden“, befürchtet er. Gerade Industrieprojekte, die erst in fünf bis zehn Jahren realisiert werden, würden angesichts der Rahmenbedingungen nicht mehr in Deutschland geplant, sagte Koch. Damit würde sich das Land heute durch politische Fehlsteuerung den Wohlstand von morgen verbauen.

Quelle: Saarbrücker Zeitung vom 12.11.2015

Vor “Faszination einer Depression“ schützen

Ministerpräsident a.D. Roland Koch beim Firmenkundenforum der Bank 1 Saar

Seit 2011 ist Roland Koch Aufsichtsratschef der UBS Deutschland. Von 1999 bis 2010 war er hessischer Ministerpräsident. Foto: Rieks

Saarbrücken Die Bank 1 Saar hat die prominente Liste der Referenten bei ihrem Firmenkundenforum um den des ehemaligen hessischen Ministerpräsidenten Roland Koch erweitert. Der Aufsichtsratsvorsitzende der UBS Deutschland war im Weltkulturerbe Völklinger Hütte zu Gast, um vor großem Auditorium zum Thema „Die Welt scheint außer Rand und Band – können wir dennoch wirtschaftlich optimistisch sein?“ zu sprechen.

Kann eine Welt ohne Schulden funktionieren?

Koch spannte einen weiten Bogen und forderte dazu auf, die Welt nicht schlechter zu reden als sie ist. „Wir müssen uns wechselseitig vor der Faszination einer Depression schützen“, schrieb der Politiker und Wirtschaftsboss den Zuhörern mit dem Anliegen ins Stammbuch, die aktuelle Situation nicht zu überzeichnen. In den letzten Jahren, so Koch, sei Deutschland einer der großen Profiteure der Weltwirtschaft gewesen. Doch die Ausgangssituation zu hegen und zu pflegen, das sei nicht einfach. So wollte er sich auch nicht in der Diskussion festlegen, ob die These, die Welt könne ohne Schulden nicht funktionieren, die richtige sei oder die Schwarze- Null-Politik, mit der Deutschland in Europa weitgehend alleine dastehe. Bei der Energiepolitik hierzulande sieht Roland Koch die Gefahr, dass die EEG-Umlage systemisch werden könnte. Das würde bei der Standortentscheidung zum gravierenden Nachteil für Deutschland. Trotz des grundsätzlichen Ja zu erneuerbaren Energien sagt Koch auch: „Wenn länger konventionelle Technik gebraucht wird, dann wird sie halt gebraucht.“ Bei seinem Vortrag ließ Koch keine Zweifel daran, dass er ein in heftige Turbulenzen geratenes Europa gleichwohl für alternativlos hält. Nur wenn Europa erhalten bleibe, könne Deutschland seinen Wohlstand sichern. Man profitiere vom Binnenmarkt; die Wiedererrichtung von Grenzen und in der Folge von Handelshemmnissen möge man sich gar nicht ausmalen. Allerdings müsse Europa auch Opfer bringen, wenn es Mitverantwortung in der Welt tragen wolle, denn Individualstaaten – auch der Bundesrepublik – würde dies nicht gelingen. Umso wichtiger sei es deshalb, mit geschärftem Blick im Auge zu behalten, was andernorts in der Welt passiert. Der Flüchtlingszustrom rüttele nicht an den finanziellen Grundfesten des Landes, so Koch, der eine europäische Lösung anmahnte, da Deutschland nicht in der Lage sei, „endlos das Leid der Welt aufzunehmen“. Zum Abschluss seiner Ausführungen riet Koch seinen Zuhörern zu einem positiven Blick in die Zukunft. „Es ist unheimlich viel leichter, Angst zu haben als Mut“, so sein Appell.  

Quelle: Wochenspiegel vom 18.11.2015

11.11.2015 Robert-Klein-Preis für den MV Limbach

Besonderes Geburtstagsgeschenk für die Musiker

Der Musikverein Limbach feiert in diesem Jahr sein 45-jähriges Bestehen. Insofern hätte man den jüngst erhaltenen Robert-Klein-Preis durchaus als besonderes Geburtstagsgeschenk auffassen können. Doch Preise gibt es bekanntlich nicht für das bloße Sein, sie wollen vielmehr verdient werden. Dass der Musikverein Limbach den seit fast 40 Jahren vom Bund Saarländischer Musikvereine vergebenen und von der Bank 1 Saar gesponsorten wichtigen Preis verdient hat, darin bestand in diesem Jahr kein Zweifel bei den Juroren um BSM-Bundesjugendleiter Heinz Seger. „Hauptsächlich geht es bei der Ausschreibung um die Frage: Wie gut ist die musikalische Erziehung“, skizzierte Seger bei der Preisverleihung im Theobal-Hock-Haus in Limbach in der vergangenen Woche die Zielrichtung des Wettbewerbes um den Robert-Klein-Preis. Dazu hatte der Bund Saarländischer Musikvereine neun Kriterien herausgearbeitet, die es zu bewerten galt. Maßgeblich sind etwa die Zahl der Jugendlichen und Kinder, die Beteiligung des Vereins an den Ausbildungskosten, die Zahl von Wertungsspielen und absolvierten Prüfungen und auch weitergehende Freizeitangebote. Dem Vorstand um Christian Fried und Mathias Fürst bescheinigte Seger: „Man ist hier in Limbach auf dem richtigen Weg, gute Arbeit zu leisten. Ihr habt den Preis wirklich verdient.“ Seger wies auch darauf hin, dass die Bank 1 Saar seit fast 20 Jahren Hauptsponsor des Wettbewerbes ist und das Preisgeld in Höhe von 5000 Euro für die fünf Preisträger zur Verfügung stellt. In diesem Jahr freuen sich neben dem Musikverein Limbach auch der Musikverein St. Hubertus Schwemlingen 1890, der Musikverein Harmonie Schmelz, der Musikverein Lyra Hasborn-Dautweiler und der Musikverein 1897 Merchweiler über je 1000 Euro zur Verwendung innerhalb der Jugendarbeit. Der Musikverein Limbach, darauf ging Vorsitzender Christian Fried in seiner Begrüßung ein, wurde 1970 von Werner Hussung ursprünglich als Abteilung innerhalb des Männergesangvereines gegründet, bevor er sich von diesem als eigenständiger Verein ablöste. Heute zählt der Musikverein rund 145 Aktive und deckt von seiner Ausbildung her alle Altersbereiche von der musikalischen Früherziehung über Kindergruppen, Flötenkreis, Anfängerorchester, Schülerorchester und Erwachsenenorchester ab. Kinder und Jugendliche gaben bei der Preisverleihung im vollbesetzten Theobald-Hock-Haus Kostproben ihres Könnens und ernteten lautstarken Beifall sowie lobende Worte der Anerkennung von Roland Düpre, Filialleiter der Bank 1 Saar in Rohrbach, der das Preisgeld übergab.

Quelle: Wochenspiegel Homburg vom 11.11.2015

Bei der Verleihung des Robert-Klein-Preises (hinten von links): Roland Düpre (Bank 1 Saar), Christian Fried (Vorsitzender des Musikvereins Limbach) und Heinz Seger (BSM-Bundesjugendleiter) mit dem Musikernachwuchs.

Vorbildliche Jugendarbeit wird belohnt

Bei der Verleihung für den Musikkreis Saarpfalz landete der Musikverein Limbach auf dem ersten Platz

Bereits seit 20 Jahren wird der Robert-Klein-Preis für besonders vorbildliche Jugendarbeit von der Bank 1 Saar an Musikvereine verliehen. Der Platz ging diesmal an den Musikverein Limbach.
Eine gute Jugendarbeit zahlt sich immer aus, manchmal auf besondere Art und Weise. Das war nun auch beim Musikverein Limbach so. Er kann sich über eine besondere Ehre und eine Finanzspritze von 1000 Euro freuen. Der Robert-Klein-Preis für besonders vorbildliche Jugendarbeit wird bereits zum zwanzigsten Mal von der Bank 1 Saar an Musikvereine des Bundes Saarländischer Musikvereine (BSM) verliehen. Und ausgezeichnet wurde bei der Preisverleihung für den Musikkreis Saarpfalz der Musikverein Limbach mit dem ersten Preis. Durch den Robert-Klein-Preis soll die musisch-kulturelle Jugendarbeit in der Breite gefördert werden. Die Juroren, die sich aus dem BSM-Bundesjugendleiter Heinz Seger, dem stellvertretenden BSM-Präsidenten Dieter Boden und den Kreisjugendleitern zusammensetzten, legten unter anderem folgende Bewertungskriterien zugrunde: Die Zahl der sich in Ausbildung befindlichen Jugendlichen, die prozentuale Beteiligung des Vereins an den Ausbildungskosten. Zudem ging es zum Beispiel um die Fragen: Wird im Verein ein Jugendorchester unterhalten? Hat das Jugendorchester an den Wertungsspielen des BSM teilgenommen? Nach der prozentualen Gewichtung wurden für die einzelnen Bewertungskriterien Punkte vergeben. Der Geldbetrag soll zur Unterstützung der Jugendarbeit verwendet werden.

Quelle: Saarbrücker Zeitung vom 09.11.2015

Robert-Klein-Preis 2015
Der Musikverein Limbach freut sich über die Finanzspritze für seine Jugendarbeit. Zu sehen sind Roland Düpre, Leiter Bank 1 Saar Filiale Rohrbach, (Zweiter von links), Heinz Seger, Bundesjugendleiter Bund Saarländischer Musikvereine, (Vierter von links), daneben Christian Fried, Vorsitzender des Musikvereins Limbach.
16.10.2015 Ausstellung „Farbenspiele“

Bank 1 Saar-Filiale Schmelz präsentiert Werke von Wey

SCHMELZ Vom 29. Oktober bis 2. Dezember sind Werke des Hobby-Malers Manfred Wey aus Saarlouis-Fraulautern in der Bank 1 Saar-Filiale Schmelz zu sehen. Die Liebe zur Malerei hat der Künstler eher zufällig entdeckt, als ihm 1996 die kahlen Wände seines damaligen Büros den Anstoß gaben, eigene Bilder -anfänglich mit Wasserfarben- zu entwerfen.

Positive Rückmeldungen von Kollegen und Betrachtern inspirierten Wey zum Weitermachen, wobei er nach und nach seine persönliche Technik der Öl-Spachtelei entwickelt hat. Dabei werden die Motive nicht gemalt, sondern in vielen Farbschichten auf die Leinwand gespachtelt. Von beruhigend bis belebend schaffen die Werke unterschiedliche Impressionen. Mit vorwiegend kräftigen, leuchtenden Farben entstehen beispielsweise Natur- und Umweltmotive, aber auch abstrakte und gegenständliche Bilder. Der Künstler folgt in Ausdruck und Inhalt seinen Ideen und Fantasien, wobei er solange an einem Bild arbeitet, bis ihm das Betrachten ein inneres Gleichgewicht verschafft. Die Werke von Manfred Wey wurden in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen präsentiert. Daneben beteiligte sich der Künstler auch an Wettbewerben, wie z.B. dem Deutschen Kunstpreis der Hobby- und Freizeitmaler in Saarbrücken.

Seine Exponate sind unter anderem in der Eingangszone der Agentur für Arbeit in Saarlouis und Saarbrücken, in der Kirche Heilige Dreifaltigkeit Fraulautern, in der SHG Klinik Merzig und in verschiedenen Rathäusern zu sehen. Unter dem Motto „Tradition erhalten – Zukunft gestalten“ entwarf Manfred Wey auch die Cover auf den Einladungen und Plakaten des ersten und zweiten Berg- und Hüttentages der Saar-Lor-Lux-Region.

Die aktuelle Ausstellung „Farbenspiele“ in der Bank 1 Saar-Filiale in Schmelz, Trierer Straße 23, ist vom 29. Oktober bis 2. Dezember während der üblichen Geschäftszeiten geöffnet.
Am 12. und 30. November ist der Künstler von 9 bis 12 Uhr persönlich in der Filiale anwesend und führt interessierte Besucher gerne durch die Ausstellung.red./mk

Quelle: www.wochenspiegelonline.de

Manred Ney mit Filialleiterin Christine Herrmann. Foto: Bank 1 Saar
11.09.2015 Mit der Region verbunden

Die Bank 1 Saar unterstützt

Die Bank 1 Saar ist traditionell sehr eng mit der Region und den Menschen im Saarland verbunden. So ist es der Bank auch ein besonderes Anliegen, wichtige Projekte in der Kinder- und Jugendarbeit zu fördern. Mit insgesamt 4000 Euro kann die Bank 1 Saar in diesem Jahr die Kinder- und Jugendarbeit in Hangard und Fürth unterstützen. Diese stolze Summe resultiert aus dem Engagement der fleißigen Sparmarken-Sparer, die regelmäßig bei der Bank 1 Saar das GewinnSparen nutzen. Getreu dem Motto „Sparen mit Gewinn, Helfen mit Herz“ belohnt der Sparverein Saarland monatlich die Sparmarken-Sparer mit Sach- und Geldpreisen und kann gleichzeitig Geldbeträge für wichtige gemeinnützige, caritative Maßnahmen im Saarland bereitstellen.

Spenden in Hangard
So erhält die Kindertagesstätte Hangard 500 Euro für die Anschaffungen von Sport und Spielgeräten. Die Freiwillige Feuerwehr Hangard kann mit einem Betrag von 1000 Euro die Jugendarbeit fördern.

Spenden in Fürth
Gleichzeitig erhält der Kindergarten Fürth-Lautenbach ebenfalls einen Betrag von 500 Euro, für die Anschaffung von Sport- und Spielgeräte. Die Grundschule Lehbesch mit ständiger Dependance in Fürth erhält einen Betrag von 1000 Euro, für wichtige, dringende Anschaffungen. Die Freiwillige Feuerwehr Ottweiler, Löschbezirk Fürth kann ebenfalls die Jugendarbeit mit einem Betrag von 1000 Euro fördern.
Swen Hoffmann, Bereichsleiter Privat- und Gewerbekunden, Rainer Schulz-Buhmann, Filialdirektor Filialdirektion Wiebelskirchen, Nicole Stein-Pontes, Filialleiterin der Bank 1 Saar Filiale Fürth bzw. Hangard sowie Stefanie Stein, Sparverein Saarland überreichten die Spendenschecks an die Vertreter der einzelnen Einrichtungen.

Quelle: Die Woch vom 11.09.2015

Scheckübergabe der Bank 1 Saar in der Kindertagesstätte in Hangard

Scheckübergabe der Bank 1 Saar in Hangard

Spendenübergabe von Bank 1 Saar und Sparverein in der Grundschule Fürth

Spendenübergabe von Bank 1 Saar und Sparverein in der Grundschule Fürth
09.2015 Ausbildung bei der Bank 1 Saar
Bank 1 Saar Azubis 2015
Start ins Berufsleben: 13 junge Menschen beginnen bei der Bank 1 Saar ihre Ausbildung

13 junge Menschen begannen Anfang August bei der Bank 1 Saar ihre berufliche Laufbahn. In einem dreitägigen Einführungsseminar erhielten die neuen Azubis erste Einblicke in den Aufbau der Bank sowie in die Grundlagen ihrer Berufsausbildung. Bei einem Workshop hatten die Neuzugänge auch die Gelegenheit, mit „älteren“ Azubis Informationen auszutauschen. Aktuell bildet die Bank 1 Saar in verschiedenen Jahrgängen insgesamt 34 junge Menschen in mehreren Berufsbildern aus: Bankkaufleute, Immobilienkaufleute sowie Duale Studenten in Kooperation mit der Hochschule Zweibrücken, Fachrichtung Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Finanzdienstleistung. Die Dual-Studierenden wechseln jeweils im Rhythmus von ca. 4 Wochen zwischen der praktischen und der theoretischen Ausbildung. Zum Ende des Studiums verfügen die Teilnehmer über einen Doppelabschluss Bankkauffrau/-mann und Bachelor. Bei der Bank 1 Saar werden Aus- und Weiterbildung groß geschrieben. Frank Messinger ist als kompetenter und erfahrener Ausbilder der Ansprechpartner sowohl für die theoretische Unterrichtung als auch für die praktische Berufsausbildung. Die Berufsanfänger starten zumeist im Filialbereich und vertiefen die ausbildungsrelevanten Inhalte später während ihres Einsatzes in den unterschiedlichen Fachabteilungen. Unter dem Leitsatz „aktiv mitgestalten“ erfolgt während der Ausbildung bewusst die Integration in organisatorische Abläufe und die Mitarbeit an spezifischen Projekten. Mit Fachseminaren werden Zusatzqualifikationen vermittelt, die auch den Erfolg bei Zwischen- und Abschlussprüfungen untermauern. Als größte Genossenschaftsbank an der Saar legt man bei der Bank 1 Saar großen Wert auf die Ausbildung von qualifizierten Nachwuchskräften und bietet umfangreiche Weiterbildungsmöglichkeiten an. In den letzten Jahren konnten alle Auszubildenden mit guten Leistungen nach erfolgreichem Ausbildungsabschluss ins Angestelltenverhältnis übernommen werden. Auch für das kommende Jahr bietet die Bank 1 Saar wieder Ausbildungsplätze an. Interessenten können noch bis Ende November 2015 Bewerbungen für den Ausbildungsbeginn 01.08.2016 einreichen. Des Weiteren können Fachoberschüler – aktuell sind es 17 junge Menschen – bei der Bank 1 Saar ihr Jahrespraktikum absolvieren. Zudem stehen jährlich Plätze für weitere schulische und studentische Praktika zur Verfügung.

Quelle: IHK-Magazin Saarwirtschaft, Ausg. September 2015

31.08.2015 Zeitung lesen macht Azubis fit

Die Zeitung gehört zum Tag

Teilnahme an „Zeitung lesen macht Azubis fit“ ist sinnvoll

Acht Auszubildende nahmen an „ZeiLe“ teil. Tim Pascale (links), Jennifer Barthel (daneben) und Marvin Blau (4. von links hinten) berichteten über das Projekt.

Die Tageszeitung bietet umfangreichere Informationen und Hintergründe als App, Twitter und Co. Die regelmäßige Lektüre der Zeitung führt zu einem Wissensvorsprung, der vielfältig positiv genutzt werden kann.

Die acht Auszubildenden des Einstellungsjahrganges 2014 der Bank 1 Saar nahmen am „ZeiLe“-Projekt der Saarbrücker Zeitung teil. Jennifer Barthel, Tim Pascale und Marvin Blau, die sich derzeit bei der Bank 1 Saar in der Ausbildung zu Bankkaufleuten befinden, berichteten gerne über ihre Erfahrungen mit „Zeitung lesen macht Azubis fit“. Die Ausgangsvoraussetzungen bei den Dreien war zunächst einmal gleich: In den jeweiligen Familien gibt es ein SZ-Abo. Während Tim Pascale und Marvin Blau bereits vor der „ZeiLe“-Teilnahme gelegentlich die Zeitung lasen, informierte sich Jennifer Barthel meistens über das Internet, mit Nachrichten- Apps oder im Fernsehen über das Weltgeschehen. „Die Projektteilnahme hat mich an die tägliche Zeitungslektüre herangeführt“, erklärt die 20-Jährige, „und das behalte ich auch weiterhin bei.“ Auch für Marvin Blau (20) wurde das regelmäßige Zeitunglesen während „ZeiLe“ zu einer lieben Gewohnheit. „Es gehörte zu meinem Tagesablauf, insbesondere der Wirtschaftsteil hat mich interessiert. Die Informationen daraus waren für meine Ausbildung zum Bankkaufmann oft wichtig.“ Für Tim Pascale bedeutete die Teilnahme am Projekt ebenfalls eine Umstellung, doch schon nach kurzer Zeit stellte er einen positiven Effekt fest: „Mein Wissensstand ist gestiegen, gerade bei großen Themen wie der Griechenland-Krise.“ Denn, so der 21-Jährige, „bei der Zeitung erhalte ich die Informationen gebündelt aus einer Hand und muss mich nicht durch Fernsehkanäle zappen oder andere Quellen anzapfen.“ Konzentriertes Lesen also mit Informationen, die in die Tiefe gehen. Denn – auch darin sind sich die drei jungen Menschen einig – bei den Apps oder den Internetangeboten sind die Texte kurz, da scrollt man schon mal schnell über Themen weg, der Informationsgehalt ist geringer. Für Frank Messinger, Personalmanager und Ausbildungsleiter, mit ein Grund dafür, warum die Bank 1 Saar ihren Auszubildenden regelmäßig die Teilnahme an „ZeiLe“ ermöglicht. „Wir zeigen damit unseren Auszubildenden, die insbesondere mit elektronischen Medien vertraut sind, Alternativen auf. Informationen aus der Zeitung sind weniger flüchtig. Die tägliche Zeitungslektüre ist ein guter Impulsgeber, sich einmal intensiver mit dem Weltgeschehen auseinander zu setzen. Und das kommt letztendlich auch der Ausbildung zu Gute.“ Eine Bankausbildung erstreckt sich mit (Fach-)Abitur über zweieinhalb Jahre. Zudem bietet die Bank ein Duales Studium in Kooperation mit der Hochschule Kaiserslautern, Standort Zweibrücken, an. Aktuell beschäftigt die Bank insgesamt 34 Auszubildende in mehreren Berufsbildern: Bankkaufleute, Duale Studenten und Immobilienkaufleute. Zudem stehen jedes Jahr zahlreiche Stellen für schulische und studentische Praktika zur Verfügung. Das Auswahlverfahren für das Jahr 2016 hat bereits begonnen.

Quelle: Saarbrücker Zeitung Sonderveröffentlichung, 31.08.2015

08.2015 Auszeichnung vom DGRV für Klaus J. Heller
Klaus J. Heller

Klaus J. Heller wurde im Rahmen der Vertreterversammlung der Bank 1 Saar mit der Ehrennadel des DGRV, Deutscher Genossenschafts- und Raiffeisenverband e.V., ausgezeichnet. Über 35 Jahre war Heller Mitglied der Aufsichtsgremien der Bank 1 Saar und ihrer Vorgängerinstitute. Sein Gespür für Wirtschaftstrends als Geschäftsführer der größten saarländischen Bauunternehmung und seine Fachkompetenz als Diplom-Kaufmann setzte Heller zum Wohle der Bank ein. Im Jahre 2001 gelang der vielbeachtete und sehr erfolgreiche Zusammenschluss zur Bank 1 Saar, der mit Abstand größten saarländischen Genossenschaftsbank und einer der großen in Deutschland, deren Aufsichtsratsvorsitzender Heller bis zu seinem satzungsgemäßen Ausscheiden war. Aber auch im Ehrenamt - ausgezeichnet mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande - zeigte Heller großes Engagement. So war er u. a. Präsidiumsmitglied des Arbeitgeberverbandes Bau Saar und des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie sowie Vizepräsident der IHK des Saarlandes. Dass er daneben noch Zeit für ein Aufsichtsratmandat beim Saarländischen Staatstheater fand, ist seiner Leidenschaft für Musik, Tanz und Schauspiel zuzuschreiben.

Quelle: Saarwirtschaft, Ausg. August 2015

19.08.2015 Banken starten neues Online-Bezahlverfahren

Paydirekt geht in Pilotphase

Das neue Online-Bezahlverfahren der deutschen Banken und Sparkassen, Paydirekt, tastet sich langsam in den Live-Betrieb vor. Nach dem Start der Pilotphase mit der Münchner Hypovereinsbank (HVB) Anfang dieser Woche sollen in den nächsten Wochen nach und nach weitere Banken und Händler dazukommen, sagte Paydirekt-Geschäftsführer Niklas Bartelt. „Wir werden das kontrolliert nach oben fahren.“ Konkrete Zahlen nannte Bartelt nicht. Er betonte jedoch: „Wir werden Ende des Jahres am Markt sein.“ Das gelte zumindest für die Banken, die von Anfang an dabei waren, also Privatbanken wie Deutsche Bank und Postbank, Commerzbank und Comdirect, HVB sowie die Volks- und Raiffeisenbanken. Die Sparkassen waren erst später aufgesprungen. Paydirekt ist als Konkurrenz zum US-Riesen Paypal an den Start gegangen. Auch wenn dieser bereits einen großen Marktanteil habe, müsse man das Feld ja nicht ausschließlich den Amerikanern überlassen, sagt Christan Molitor, Chef des Sparkassenverbandes im Saarland. Auch Kurt Reinstädtler, Vorstand der Bank 1 Saar, sieht die Gegeninitiative gegen Paypal als einen logischen Schritt: „Zahlungsverkehr sollte eine Domäne der deutschen Banken sein.“ Reinstädtler und Molitor sehen gute Gründe für einen Erfolg von Paydirekt. So sei es beispielsweise in Zeiten der NSASpionage durchaus von Vorteil, dass die Server von Paydirekt in Deutschland stehen. Außerdem bestehe das Geschäftsmodell von Paydirekt ausschließlich in der Abwicklung des Zahlungsverkehrs, nicht im Sammeln von Daten. Paydirekt soll – ebenso wie Paypal – die Möglichkeit geben, Online-Zahlungen abzuwickeln. Nach einmaliger Registrierung können die Kunden beim Einkaufen im Internet in der Regel über die Eingabe von Benutzername und Passwort bezahlen. Die fälligen Beträge werden von dem hinterlegten Girokonto abgebucht. Die erste Transaktion über Paydirekt ist am vergangenen Montag um 10.46 Uhr abgewickelt worden.

Quelle: Saarbrücker Zeitung vom 19.08.2015

18.08.2015 paydirekt - Banken mit eigenem Online-Bezahlverfahren

Banken mit eigenem Online-Bezahlverfahren

paydirekt soll Ende des Jahres starten

Genossenschaftsbanken, Sparkassen und die Groß- und Privatbanken entwickeln derzeit ein eigenes Online-Bezahlverfahren. „paydirekt“ heißt es und bringt das direkte, sichere und einfache Bezahlen mit dem Girokonto in den Internethandel. Die internen Tests wurden für den Start der Pilotphase erfolgreich abgeschlossen. Ende des Jahres sollen die Bankkunden beim Einkauf im Internet das neue Verfahren anklicken können.

Die rasanten Entwicklungen im Internethandel zeigen deutlich, dass der Kundenwunsch nach einfachen und bequemen Lösungen mindestens ebenso groß ist wie der nach Sicherheit – online wie offline. Vor diesem Hintergrund haben die genossenschaftliche Finanzgruppe, die Sparkassenorganisation sowie die Groß- und Privatbanken das Online-Bezahlverfahren „paydirekt“ auf den Weg gebracht. Die Vorteile von paydirekt liegen auf der Hand, da es eine direkt mit dem bewährten Girokonto verknüpfte Lösung ist – erst einmal für das Online-Bezahlen. Als ein nächster Schritt könnte dann auch das mobile Bezahlen dazukommen. Ein weiterer Vorteil gegenüber bestehenden Bezahlsystemen im Internet ist die Datensicherheit: paydirekt verkauft nicht die Warenkorb-Daten der Kunden. Und die Kontodaten des Kunden bleiben bei seiner Bank, sie gelangen nicht zum Händler. Die Server und die Datenströme laufen ausschließlich in Deutschland. Über paydirekt werden die Bankkunden ihre Netzeinkäufe sicher und einfach vom Girokonto bezahlen können. Voraussetzung ist die Onlinefähigkeit des Kontos. Ohne Anmeldung zum Online Banking ist eine Registrierung für paydirekt nicht möglich.

Die Basis für paydirekt ist das Girokonto der Bankkunden. Deshalb gelten hier die Kontovorteile: Sicherheit, Datenschutz, Anonymität der Kontodaten, vertrauenswürdiger und transparenter als bestehende Bezahlverfahren. Insgesamt wird paydirekt durch die einfache, bequeme und sichere Abwicklung dafür sorgen, dass Online-Bezahlen für Kunden interessant wird, die bisher zurückhaltend waren.

Am 17. August ist die Pilotierungsphase mit ausgewählten Banken gestartet. Ende des Jahres geht paydirekt an den Start.

Quelle: BVR - Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken

01.07.2015 Bank 1 Saar bringt Nigel Kennedy ins Saarland

Über 2500 Besucher in der neuen Ursapharm-Arena in Elversberg

Nigel Kennedy

Es war das Konzert-Highlight der Musikfestspiele Saar – und zugleich eine Premiere für das Ursapharm-Stadion in Elversberg als Event-Arena: Der britische Stargeiger Nigel Kennedy präsentierte am 12. Juni als Uraufführung sein neues Programm „Die Jimi-Hendrix-Show“. Hauptsponsor des Konzertereignisses war die Bank 1 Saar. Erstmals wurde die Ursapharm-Arena Elversberg als Event-Arena genutzt. Ein voller Erfolg: 2500 Besucher verfolgten das Open-Air-Spektakel! Das organisatorische Großprojekt fand auf der riesigen Freiluftbühne – gut 23 Meter lang und fast 15 Meter hoch – mitten auf dem Fußballrasen der SVE statt. Für Gäste, die das Musik-Spektakel besonders nah erleben wollten, war eigens eine Sitzplatz-Plattform direkt vor die bombastische Bühne geschaffen worden. Zur Einstimmung heizte die saarländische AC/DC-Coverband TNT – Trust no Tricks den Gästen ein. Frontsänger Michael Tangermann beeindruckte mit echter Hardrock-Röhre. Danach war es endlich so weit: Mit den Worten „People, I love you“ kam Nigel Kennedy hinter den Kulissen der Bühne hervor. Und ging nicht direkt ins Rampenlicht, sondern bewegte sich Geige spielend mitten ins Publikum, um – so schien es – alle persönlich zu begrüßen. Als Brite ist er glühender Fan vom englischen Club Aston Villa, was er mit dem Shirt in den Farben seines Lieblingsvereins verdeutlichte. Auch sonst zeigte sich Kennedy in dem legeren Kleidungsstil, der zu seinem Markenzeichen geworden ist. Das gilt auch für die unkonventionelle Frisur, die hochgebürsteten Haarsträhnen. Alles zusammen steht für seine Individualität, für seine Art, Musik, ganz gleich welcher Spielart, so zu interpretieren, wie er empfindet. Schon seit Jahrzehnten steht Nigel Kennedy für einzigartiges Geigen-Spiel. Obwohl (oder vielleicht auch gerade deswegen) er seit den 80er Jahren als „Enfant terrible der klassischen Musik“ gilt. Er ist sowohl gefeierter Rockstar, als auch Könner der „E-Musik“: Seine Einspielung von Vivaldis „4 Jahreszeiten“ ist mit über drei Millionen Stück das meist verkaufte Klassikalbum aller Zeiten. Als wolle er nie aufhören, spielte er beim Elversberger Open-Air-Konzert: herrlich klar, leicht und sphärisch.

Nigel Kennedy

Schon beim Bad in der Menge wurde klar: Das wird ein wundervoller Musik-Abend. Ob Klassik, Rock, Pop oder Punk: Für Nigel Kennedy kennt Musik keine Grenzen. Die Ballade „Oh, Danny Boy“ lies die Zuhörer ergriffen in die Sitze sinken, der erste Jimi-Hendrix-Titel riss sie Beifall rufend wieder hoch. Die Band bestand aus begnadeten Musikern. Allen voran Gitarrist Julian Buschberger, ein 18-Jähriger, der sich als Gitarren-Wunder erwies und schnell zum Publikumsliebling avancierte. Doch auch der zweite Gitarrist stand dem an Können in nichts nach. Douglas Boyle nahm in völliger Harmonie mit Kennedy die Improvisations-Reprisen auf und führte den Stargeiger zusammen mit Orphy Robinson (Vibraphon und Percussion) und Tomasz Kupiec (Bass) sowie Drummer Adam Czerwinski zu bravourösen Höhenflügen. Eingefleischte Jimi-Hendrix-Fans im Publikum waren begeistert: „Das Beste, was ich je gehört habe.“ Ein anderer tanzte am Rande des bestuhlten Fußballfeldes und schwärmt: „Das könnte die ganze Nacht so gehen – Danke für diesen Musikgenuss, das ist ein einmaliges Erlebnis!“ Ein Gast aus den Reihen der Bank 1 Saar beschrieb das Erlebnis so: „Das ist zwar Rockmusik von Woodstock-Legende und Kiffer Jimi-Hendrix, aber man empfindet es wie einen musikalischen Zauber, der einen völlig einnimmt.“ Das Resümee von Bank 1 Saar-Vorstand Kurt Reinstädtler: „Es war gewaltig, einzigartig. Wir sind stolz, mit unserem Engagement einen Weltstar an die Saar geholt zu haben und freuen uns mit allen Besuchern, diesen einzigartigen Paradiesvogel an der Violine einem so zahlreichen Publikum in diesem großartigen Stadion präsentieren zu können.“ Auch Bürgermeister Reiner Pirrung, selbst Festival-erfahren, stimmte mit ein: „Ein Top-Act für unsere Gemeinde, Premiere in der Event-Arena mit einem Weltstar von höchster Klasse!“

Quelle: Saarland-Journal Ausgabe Juli 2015

01.07.2015 Klaus J. Heller für seine Verdienste geehrt

Klaus J. Heller mit Ehrennadel des DGRV ausgezeichnet

Horst Kessel und Klaus J. Heller
Horst Kessel (links) überreicht Klaus J. Heller die Ehrennadel des DGRV (Deutscher Genossenschafts- und Raiffeisenverband)

Klaus J. Heller ist in der Vertreterversammlung der Bank 1 Saar mit der Ehrennadel des DGRV Deutscher Genossenschafts- und Raiffeisenverband e. V. ausgezeichnet worden. Über 35 Jahre war Heller Mitglied der Aufsichtsgremien der Bank 1 Saar und ihrer Vorgängerinstitute. Sein Gespür für Wirtschaftstrends als Geschäftsführer der größten saarländischen Bauunternehmung und seine Fachkompetenz als Diplom-Kaufmann setzte Heller zum Wohle der Bank ein und sorgte dabei immer für einen Ausgleich der unterschiedlichen Interessen von Kunden, Mitgliedern und Mitarbeitern. Im Jahre 2001 gelang der viel beachtete und sehr erfolgreiche Zusammenschluss zur Bank 1 Saar, der mit Abstand größten saarländischen Genossenschaftsbank und einer der großen in Deutschland, deren Aufsichtsratsvorsitzender Heller bis zu seinem satzungsgemäßen Ausscheiden war. Aber auch im Ehrenamt – ausgezeichnet mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande – zeigte Heller großes Engagement. So war er u. a. Präsidiumsmitglied des Arbeitgeberverbandes Bau Saar und des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie sowie Vizepräsident der IHK des Saarlandes. Dass er daneben noch Zeit für ein Aufsichtsratsmandat beim Saarländischen Staatstheater fand, ist seiner Leidenschaft für Musik, Tanz und Schauspiel zuzuschreiben, der er bei vielen Aufführungen in Saarbrücken, aber auch an den großen internationalen Bühnen frönt. Horst Kessel, Verbandsdirektor und Vorstandsmitglied des Genossenschaftsverbandes dankte in seiner Laudatio Heller für sein jahrzehntelanges Engagement und seine großen Verdienste um das Genossenschaftswesen.

Quelle: Wochenspiegel St.Ingbert vom 01.07.2015

01.07.2015 Montessori Schule: 1000 Euro von Bank 1 Saar

Als genossenschaftliches Kreditinstitut ist die Bank 1 Saar traditionsgemäß eng mit der Region und den Menschen, die hier leben, verbunden. So ist es der Bank auch ein Anliegen, dringende Projekte in der Kinder- und Jugendausbildung zu fördern. Mit 1 000 Euro kann die Bank 1 Saar die pädagogische Arbeit der Montessori-Schule in Oberwürzbach unterstützen. Diese stolze Summe resultiert aus dem Engagement der Sparmarken-Sparer, die regelmäßig bei der Bank 1 Saar das „GewinnSparen„ nutzen. Getreu dem Motto „Sparen mit Gewinn, Helfen mit Herz“ belohnt der Sparverein Saarland monatlich die Sparmarken- Sparer der jeweiligen Kreditinstitute mit Sach- und Geldpreisen und kann gleichzeitig Geldbeträge für notwendige gemeinnützige oder karitative Maßnahmen im Saarland bereitstellen. Vertreter von Förderverein und Schulleitung freuen sich sehr, mit dieser Unterstützung lang ersehnte Anschaffungen für den Ausbau des Turn- und Sportunterrichts tätigen zu können. Umringt von fröhlichen Schulkindern überreichen die Vertreter der Bank 1 Saar, der St. Ingberter Filialdirektor Markus Rothermel und Guido Karla, Leiter der Filiale Ensheimer Straße, den Spenden-Scheck. 

Quelle: Wochenspiegel St.Ingbert vom 01.07.2015

Montessori-Schule
27.05.2015 Ideen-Wettbewerb „Schmelzer Ansichten“

Bank 1 Saar in Schmelz prämiert Gewinner beim Tag der offenen Tür

Für sie wird’s schön! – Mit dieser Ansage rief die Bank 1 Saar zu Beginn der Umbaumaßnahmen in Schmelz die Bürger auf, sich an der Innenraumgestaltung der neuen Filiale aktiv zu beteiligen. Denn in den Geschäftsräumen wurde ein innovatives Raumkonzept umgesetzt, bei dem Licht und Farbe eine tragende Rolle spielen: hinterleuchtete Glasflächen, als Raumteiler mit Farbfotofolien beklebt. So wird die klare, auf Arbeits und Beratungsabläufe ausgerichtete Struktur der Geschäftsräume angenehm aufgelockert. Die großflächigen Fotowände ziehen die Blicke magisch an, das Auge wird zum Verweilen eingeladen, wenn z.B. fußballgroße Wassertropfen auf einem sattgrünen Blatt haften. Dieses Gestaltungskonzept findet seine regionale Ausprägung in der Einbindung von Fotomotiven aus Schmelz und Umgebung. Auf den groß angelegten Aufruf „Schmelzer Ansichten aus Landschaft und Natur“ der Bank 1 Saar folgte eine überwältigende Zahl von Zuschriften mit Beschreibungen von Örtlichkeiten, Beispielfotos oder auch ganzer Fotostrecken. Fotografen-Meister Winfried Becker von der saarländischen Presseagentur Becker & Bredel befasste sich in minutiöser Kleinarbeit mit den Motiv-Ideen und wählte diejenigen aus, die dem Raumkonzept den ganz speziellen Schmelzer Kolorit verleihen. Aus den zahlreichen Einsendungen wurden drei Ideen-Geber ermittelt. Am Tag der offenen Tür, im Rahmen des traditionellen Schmelzer Schmackes, überreichte Filialleiterin Christine Herrmann an die drei Preisträger Hans-Jürgen Steimer aus Schmelz, Otmar Serf aus Schmelz und in Vertretung für Bernd Dickmann aus Schmelz der in Urlaub weilte, an Frau Margret Staudt, Gourmet-Gutscheine. Eine Anerkennung für die vielen guten Ideen zur Fotomotiv-Serie „Schmelzer Ansichten aus Landschaft und Natur“. Im Verlauf der Jahreszeiten werden diese Motive von Fotografen-Meister Becker bei optimalem Licht in Szene gesetzt. Dank den Motiv-Anregungen aus der Schmelzer Bevölkerung kann die Bank 1 Saar ihre aktuellen Informationen nun wunderbar umrahmen mit Bildern aus Schmelz und Umgebung – eine Hommage an Land und Leute. Mit ihrer langen Tradition in Schmelz kann die Bank 1 Saar damit ihrer Geschäftsstelle das i-Tüpfelchen aufsetzen und gleichzeitig ihre Verbundenheit mit der Region und den Menschen, die hier leben und arbeiten, dokumentieren.

Quelle: Wochenspiegel Lebach/Schmelz vom 27.05.2015

Gewinner Ideen-Wettbewerb "Schmelzer Ansichten"
Filialleiterin Christine Herrmann überreichte an die drei Preisträger Hans-Jürgen Steimer aus Schmelz, Otmar Serf aus Schmelz und in Vertretung für Bernd Dickmann aus Schmelz, der in Urlaub weilte, an Margret Staudt, Gourmet-Gutscheine als eine kleine Anerkennung für die vielen guten Ideen.

Ideen-Geber für Fotowände in der Bank-1-Saar-Filiale ausgezeichnet

Geldinstitut ermittelte drei Gewinner des Ideenwettbewerbs „Schmelzer Ansichten aus Landschaft und Natur

Filialleiterin Christine Herrmann mit den Preisträgern des Ideenwettbewerbs „Schmelzer Ansichten“
Filialleiterin Christine Herrmann (links) mit den Preisträgern des Ideenwettbewerbs „Schmelzer Ansichten“

Im Rahmen der Schmelzer Schmackes lud die Bank 1 Saar zu einem Tag der offenen Tür in die neuen Geschäftsräume ihrer Schmelzer Filiale ein. Zudem wurden die Gewinner des Ideenwettbewerbes „Schmelzer Ansichten“ prämiert.  Schmelz. „Für Sie wird’s schön!“ Mit dieser Ansage rief die Bank 1 Saar zu Beginn der Umbaumaßnahmen in Schmelz die Bürger auf, sich an der Innenraumgestaltung der neuen Filiale aktiv zu beteiligen. Denn in den Geschäftsräumen wurde ein innovatives Raumkonzept umgesetzt, bei dem Licht und Farbe eine tragende Rolle spielen. Es sind hinterleuchtete Glasflächen, als Raumteiler mit Farbfotofolien beklebt. So wird die klare, auf Arbeits- und Beratungsabläufe ausgerichtete Struktur der Geschäftsräume angenehm aufgelöst. Die großflächigen Fotowände ziehen die Blicke magisch an, das Auge wird zum Verweilen eingeladen, wenn zum Beispiel fußballgroße Wassertropfen auf einem sattgrünen Blatt haften. Fotografen-Meister Winfried Becker von der saarländischen Presseagentur Becker und Bredel befasste sich in minutiöser Kleinarbeit mit den Motiv-Ideen und wählte diejenigen aus, die dem Raumkonzept den ganz speziellen Schmelzer Kolorit verleihen. Aus den zahlreichen Einsendungen wurden drei Ideen-Geber ermittelt. Filialleiterin Christine Herrmann übergab an die drei Preisträger Gourmet-Gutscheine. Im Verlauf der Jahreszeiten werden diese Motive von Fotografen-Meister Becker bei optimalem Licht in Szene gesetzt. Künftig läuft also auf den Informationsbildschirmen in der 24-Stunden-Service-Zone der Filiale eine digitale Fotoshow mit den „Schmelzer Ansichten aus Landschaft und Natur“.

Quelle: Saarbrücker Zeitung Dillingen vom 23.05.2015

27.05.2015 "Friemeleien" auf der Maria Helena

Bank 1 Saar hatte zu Lesung mit Michael Friemel auf das Theaterschiff eingeladen

Michael Friemel
Michael Friemel las auf der Maria Helena aus seinem zweiten „Friemeleien“-Band vor.

Seine Glossen trägt Moderator Michael Friemel regelmäßig als „Friemeleien“ auf SR3 Saarlandwelle vor. Zuletzt hat er seine heiteren Erlebnisse im zweiten Band seiner „Friemeleien“ verewigt und daraus hat er jetzt vier Mal seinem treuen Publikum an Bord des Theaterschiffs „Maria Helena“ vorgelesen. Zuletzt an der Anlegestelle Saarbrücken, wo er ohne große Worte in sein jüngstes Buch einstieg. Die Bank 1 Saar hat diese kleine Saarlandtour über Merzig, Dillingen und Saarlouis in die Landeshauptstadt präsentiert. So referierte er am Vatertag unter anderem über Panoramabilder im öffentlich- rechtlichen Früh-Fernsehen. Rückmeldungen sind ihm wichtig, nachdem seine Geschichten über den Äther gegangen sind – so auch zur TV-Panorama-Geschichte. So habe er erfahren: „Einer hat mir gesagt: Morgens um 6 Uhr 10 ist immer derselbe Opa im Bild, der vom Münchner Hauptbahnhof aus winkt.“ Handelt es sich dabei also um eine Filmkonserve? Friemel ist der Sache auf den Grund gegangen, verneint und trifft mit seiner verblüffenden Antwort auch den Humor seiner Zuhörer: „Nää, er hatt e anner Bux an.“ Eine zweite Erzählung trifft das am nächsten, was Saarländer so als friemeln verstehen. Und zwar soll bei einer Lesung in der Quierschieder Bücherei die Saal-Anlage gestreikt haben. Es galt schleunigst irgendwas zu organisieren oder „zu friemeln“. Mit Hilfe eines Pfarrgemeinderatsmitglieds soll die mobile Anlage, welche die Gemeinde stets an Fronleichnam benutzt helfen. Die sei allerdings recht schwach auf der Brust und habe mit allerhand Fleiß auf die Bedürfnisse der Bücherei eingerichtet werden müssen. Und dann kommt der Star des Abends und sagt zu allererst: „Mir mache heut ohne Mikro.“ In einer anderen Erzählung ist Unglaubliches geschehen: „Mei Autoschlüssel hat de Schlüssel vergess.“ Nämlich den elektronischen Code, der die Verständigung zwischen Schlüssel und Vehikel möglich macht, wie er sofort erklärt. Da konnte nur der Abschleppdienst helfen und weil der Gelbe Engel den Moderator erkannt hat, habe der um ein Autogramm gebeten. Mit zweideutiger und witziger Widmung: „Lieber Paul, danke für‘s Abschleppen gestern Abend, es war toll, Dein Michael.“

Quelle: Wochenspiegel Saarbrücken vom 27.05.2015

Alltagsthemen und Tücken

Stephan Müller-Kattwinkel mit Michael Friemel
Stephan Müller-Kattwinkel, Filialdirektor Bank 1 Saar-Filialdirektion Merzig, mit dem Gast Michael Friemel.

Die Bank 1 Saar präsentiert Michael Friemel in einer Veranstaltungsreihe an Bord des Theaterschiffes „Maria-Helena“. Der beliebte Moderator der SR3- Saarlandwelle und des SR-Fernsehens liest aus dem zweiten Band seines Buches „Friemeleien“. Erlebnisse beim Einkaufen, Probleme bei der Senderprogrammierung des Fernsehers, die Sorgen und Nöte als Heimwerker, Tätigkeiten im Vereinsleben, der alljährliche Urlaub, … Der aus Rundfunk und Fernsehen bekannte Moderator, Michael Friemel, betrachtet die Themen und Tücken des Alltags auf unterhaltsame Weise. Die Bank 1 Saar präsentiert den beliebten Moderator in einer Veranstaltungsreihe an Bord des Theaterschiffes „Maria-Helena“ an vier Anlegestellen. Michael Friemel liest dabei aus dem neu erschienenen zweiten Band der „Friemeleien“. Das Buch wurde vom Gollenstein-Verlag herausgegeben. In Merzig erlebten die Besucher den Autor hautnah, mit Geschichten und amüsanten Kommentaren aus dem Alltag, wie sie jedem allzu gut vertraut sein dürften.

Quelle: Wochenspiegel Merzig vom 27.05.2015

Michael Friemel und Bank 1 Saar auf Saarlandtour mit dem Theaterschiff „Maria-Helena“

Sandra Groß mit Michael Friemel
Sandra Groß, Filialleiterin Bank 1 Saar-Filiale Dillingen mit Michael Friemel.

Die Bank 1 Saar präsentiert Michael Friemel in einer Veranstaltungsreihe an Bord des Theaterschiffes „Maria-Helena“. Der beliebte Moderator der SR 3 Saarlandwelle und des SR Fernsehens liest aus dem zweiten Band seines Buches „Friemeleien“. Erlebnisse beim Einkaufen, Probleme bei der Senderprogrammierung des Fernsehers, die Sorgen und Nöte als Heimwerker, Tätigkeiten im Vereinsleben, der alljährliche Urlaub, … . Der aus Rundfunk und Fernsehen bekannte Moderator, Michael Friemel, betrachtet die Themen und Tücken des Alltags auf unterhaltsame Weise. Seine Kolumne „Michaels Friemeleien“ wird wöchentlich bei SR 3 Saarlandwelle veröffentlicht und gehört seit vielen Jahren zu den beliebtesten Sendungen. Dabei schildert er Situationen und Begebenheiten, die jeder so oder auf ähnliche Weise schon erlebt hat. Ob zuhause, im Supermarkt, beim Arztbesuch oder im Urlaub. Zahlreiche Glossen sind dabei im Laufe der Jahre entstanden, die Michael Friemel in seinem erfolgreichen Buch „Friemeleien“ zusammengestellt hat. Die Bank 1 Saar präsentiert den beliebten Moderator in einer Veranstaltungsreihe an Bord des Theaterschiffes „Maria-Helena“ an insgesamt vier Anlegestellen. Michael Friemel liest dabei aus dem neu erschienenen zweiten Band der „Friemeleien“. Das Buch wurde vom saarländischen Gollenstein-Verlag herausgegeben. Bei der Veranstaltung in Dillingen erlebten die Besucher den Autor hautnah, mit Geschichten und amüsanten Kommentaren aus dem Alltag, wie sie jedem allzu gut vertraut sein dürften.

Quelle: Wochenspiegel Dillingen vom 27.05.2015

16.04.2015 Kindern Perspektive eröffnen

Kindern Perspektive eröffnen

Aktion der saarländischen Vertragsärzte und der Bank 1 Saar erbringt 8 000 Euro

Bei der Spendenübergabe von links: Kurt Reinstädtler Bank 1 Saar, Inge Benteyn, Claudia Rebmann, Carsten Freels und Dr. med. Gunter Hauptmann. Foto: Minayev

Saarbrücken Zum zweiten Mal haben die saarländischen Vertragsärzte gemeinsam mit der Bank 1 Saar die Erlöse ihrer jährlichen Sammelaktion dem Kinderhaus des Diakonischen Werkes an der Saar (DWSAAR) in Malstatt gespendet. Mit der Spendenaktion, die bis Februar 2015 lief, sind rund 6 800 Euro zusammengekommen. Die Bank 1 Saar hat diesen Betrag großzügig auf 8 000 Euro aufgerundet. Jetzt wurde das Geld offiziell im Kinderhaus an das DWSAAR übergeben. Bisher kamen 165 000 Euro an Spendengeldern zusammen Die Spendensammelaktion lief zum insgesamt 14. Mal in Folge. Seit 2001 werden einmal im Jahr die traditionellen Spendenboxen in den Praxen der niedergelassenen Ärzte und Psychotherapeuten sowie in den Filialen der Bank 1 Saar aufgestellt. Insgesamt kamen
165 000 Euro so bisher durch die Sammelaktionen zusammen. Mit den Spenden werden Einrichtungen oder medizinische Hilfsprojekte im Saarland unterstützt. Neue Projekte werden umgesetzt „Das Kinderhaus Malstatt kann das Geld auch in diesem Jahr gut gebrauchen“, sagte die zuständige Referentin des DWSAAR, Claudia Rebmann. Sie bedankte sich für das große Engagement der Kassenärztlichen Vereinigung Saarland und der Bank 1 Saar. „Mit den zusätzlichen Mitteln wird es möglich sein, Projekte umzusetzen, die mit den zur Verfügung stehenden Haushaltsmitteln nicht machbar wären, wie zum Beispiel die Hausaufgabenhilfe der ehrenamtlich tätigen Mitarbeiter durch Honorarkräfte zu erweitern oder Freizeitgestaltungen zu organisieren“, sagte Kinderhausmitarbeiter Carsten Freels. Außerdem stehe eine Renovierung des Kinderhauses an, die gemeinsam mit den Kindern in Angriff genommen werden soll. Ohne die Spenden der Sammelaktion aus dem Jahr 2010 wäre vieles nicht möglich gewesen. „So wurden mit der gespendeten Summe neues Schul- und Kreativmaterial sowie Musikinstrumente gekauft. „Das Kinderhaus Malstatt ist eine wichtige Einrichtung für Kinder im unteren Malstatt. Deshalb hatten wir uns entschlossen, die Erlöse unserer Spendenaktion ein zweites Mal zu spenden“, so Dr. Gunter Hauptmann, Vorsitzender des Vorstandes der Kassenärztlichen Vereinigung Saarland. „Auch wir als saarländische Bank haben die Aktion gerne wieder unterstützt“, sagte Kurt Reinstädtler, Vorstandsmitglied der Bank 1 Saar. „Das Kinderhaus Malstatt ist eine Einrichtung mit einem sehr hohen sozialen Charakter. Die Kinder werden im Kinderhaus Malstatt insbesondere im Bereich Bildung und Kreativität gefördert. Das ist auch aus unserer Sicht die beste Grundlage, um Familien zu unterstützen “.

Quelle: Wochenspiegel Saarbrücken vom 22.April 2015

08.04.2015 Bank 1 Saar ist umgezogen

Bank 1 Saar ist umgezogen

Geshäftsstelle jetzt im "Haus Diana" in Schmelz

Filialleiterin Christine Herrmann und der Bank-1-Saar-Vorstand in der neuen Schmelzer Filiale.

Schmelz. Die Bank-1-Saar-Filiale in Schmelz ist innerhalb des Ortszentrums umgezogen. Seit Ende März werden die Kunden in der neu geschaffenen Geschäftsstelle im „Haus Diana“ in der Trierer Straße 23 betreut. Mit dem Umzug in die neuen, modernen Geschäftsräume in zentraler Lage bekennt sich die Bank-1-Saar zum Standort Schmelz und zu ihrem flächendeckenden, saarlandweiten Filialnetz als wichtigsten Kommunikationsweg zu den Kunden, wie Bankvorstand Kurt Reinstädtler betonte. Weiterhin führte er aus, dass für die Ausführung der Baumaßnahmen 22 regionale und drei überregionale Firmen beauftragt wurden. Mit der Modernisierung trägt die Filiale den veränderten Kundenbedürfnissen Rechnung. Ein neues flexibles Raumkonzept sowie neueste technische und sicherheitsrelevante Ausstattung gehören zu den Innovationen in der neuen Schmelzer Geschäftsstelle. Ein innenarchitektonisches Highlight setzt die neue Filiale durch den Einbau hinterleuchteter Dekowände. Mit dem groß angelegten Ideenwettbewerb „Schmelzer Ansichten“ rief die Bank-1-Saar die Bevölkerung auf, Motivideen aus Schmelz und Umgebung einzureichen. Aus der Vielzahl der eingegangenen Beiträge wählt eine Jury diejenigen aus, die später auf den Dekowänden dargestellt werden sollen. Neu bei der Innenraumgestaltung ist die Verschmelzung von Service- und Selbstbedienungsbereich in einer Raumzone im Eingangsbereich. Auch in der neuen Filiale stehen für Filialleiterin Christine Herrmann und ihr Team der persönliche Kundenkontakt und eine ganzheitliche Beratung im Vordergrund. Alle Funktionsbereiche liegen auf einer Ebene und sind barrierefrei erreichbar. Parkplätze stehen in unmittelbarer Nähe ausreichend zur Verfügung.

Quelle: Wochenspiegel Lebach/Schmelz vom 08.04.2015

07.04.2015 Bilanzpressekonferenz 2015

Ganzheitliche, qualifizierte Beratung von Privat- und Gewerbekunden

Bank 1 Saar-Vorstandschef Heiner Löhl: Anlageverhalten der Kunden im Wandel

Bank 1 Saar-Vorstand (von links): Carlo Segeth, Kurt Reinstädler, Heiner Löhl, Gerhard Gales, Uwe Arendt

(Franz Habel) Die Bank 1 Saar hat mit ihrem Konzept der ,,ganzheitlichen Beratung" bei ihren Kunden großen Erfolg, wie der Vorstandsvorsitzende der größten saarländischen Volksbank, Heiner Löhl, anlässlich der Jahrespressekonferenz auf dem Saarbrücker Halberg mitteilte.

Ausgehend von einem Grundsatzgespräch, bei dem die Ziele und Bedarfe gemeinsam analysiert und definiert werden, erfolgt eine anhaltende Begleitung der Kunden durch die Bank 1 Saar, wobei auch der Brückenschlag zwischen gewerblichen und privaten Themenstellungen gesucht wird. Mit dem ganzheitlichen Beratungsmodell rücken Kunde und Bank noch enger zusammen. In Sachen Unternehmensgründung und -nachfolge haben sich die fünf spezialisierten Beratungszentren nach den Worten des Vorstandschefs auch 2014 bewährt. Durch frühzeitige Beratung und Einbindung in die Planungen sei es beispielsweise vielen Kunden gelungen, sich selbstständig zu machen. Unternehmerfamilien zeigen derzeit ein besonders starkes Interesse an Absicherung und Vorsorge. Insgesamt entwickelte sich die gewerbliche Kreditnachfrage mittelständischer Handwerksbetriebe und von Freiberuflern eher verhalten. Zudem hat die hohe Liquidität, über die die meisten Kunden verfügen, zu einer Verminderung der Betriebsmittelkredite geführt. Vielfach wurden Investitionsvorhaben aus eigenen Mitteln finanziert. Die steigende Verbraucherstimmung im Land führte bei niedrigen Zinsen zu mehr Konsumentenkrediten. Auch die private Immobilienfinanzierung der Bank 1 Saar legte erneut zu. Kreditgeschäft 2014 erreichte 1,86 Milliarden Euro, nach 1,98 Milliarden Euro 2013. Das Einlagengeschäft wurde 2014 wesentlich von der Niedrigzinspolitik der EZB (Europäische Zentralbank) beeinflusst. In Zusammenarbeit mit der Bank wurden vielfach andere Anlageformen, die höherverzinslich sind, gefunden.

Der Aufsichtsrat hat beschlossen, Carlo Segeth ab dem 1. Januar 2016 den Vorstandsvorsitz der Bank zu übertragen, als Nachfolger des langjährigen Bank-1-Saar- Chefs Heiner Löhl. Segeth, erst 2014 in den Vorstand berufen worden, ist in der Bank für die strategische Steuerung zuständig. In dieser Funktion hält Segeth auch die Kontakte zur Finanzaufsicht - und angesichts der anhaltenden Niedrigzinsphase damit eine wichtige Mittlerfunktion.

Der Trend ging vom klassischen Sparen weg, hin zu Geldanlagen in Investments und Anlagelösungen, die über die Kooperationspartner der Bank 1 Saar angeboten werden. Zum Jahresabschluss wurden 2,62 Milliarden Euro als Kundenverbindlichkeiten registriert, nach 2,98 Milliarden Euro ein Jahr zuvor. Die Bilanzsumme betrug Ende 2014 3,17 Milliarden Euro, nach 3,5 Milliarden Euro zum Jahresschluss 2013. Die Ertragslage der Bank 1 Saar zeigte sich weiter stabil. Der Jahresüberschuss liegt trotz des schwierigen Zinsumfeldes bei Anlagen und Krediten erneut bei 5,9 Millionen Euro. Vorstand und Aufsichtsrat wollen der Vertreterversammlung der Bank wieder eine Dividende auf dem Vorjahresniveau von 6,5 Prozent vorschlagen. Die Bank 1 Saar ist nach wie vor ein stabiler Beschäftigungsfaktor im Kreditgewerbe des Saarlandes. Ende 2014 waren 707 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, davon 233 Teilzeitkräfte bei der Genossenschaftsbank beschäftigt. 31 junge Menschen absolvierten eine Ausbildung.

Angebot bei Online-Banking ausgeweitet. Die Nachfrage nach elektronischen Bankdienstleistungen ist 2014 weiter gestiegen. Die Online-Plattform der Bank 1 Saar wurde im Berichtsjahr um eine weitere Dienstleistung für die Kunden erweitert. Mit dem Finanzmanager wird ein digitales Haushaltsbuch den Nutzern kostenlos zur Verfügung gestellt. Es ist die erste Anwendung, die Internet-Banking mit der mobilen VR-Banking APP auf Smartphone und Tablet synchronisiert.

Quelle:  VIPS Ausgabe St. Ingbert, April 2015

04.03.2015 Stabiles Ergebnis unter schwierigen Vorzeichen

Stabiles Ergebnis unter schwierigen Vorzeichen

Bank 1 Saar empfiehlt Vorjahresdividende - Niedrigzins schmälert Zinsüberschuss

Saarbrücken. Die größte saarländische Genossenschaftsbank, die Bank 1 Saar, hat 2014 wie im Jahr zuvor einen Jahresüberschuss von 5,9 Mio. Euro erwirtschaftet. Das ermögliche es der Bank erneut, eine im Vergleich bundesdeutscher Genossenschaftsbanken hohe Dividende von 6,5 Prozent der Vertreterversammlung zur Ausschüttung vorzuschlagen, sagte der Vorstandsvorsitzende der Bank 1 Saar, Heiner Löhl, bei der Bilanzpressekonferenz des Unternehmens.

EZB-Politik schlägt auf die Bilanzzahlen durch

Es war kein leichtes Unterfangen, in der nun schon mehrere Jahre andauernden Niedrigzinsperiode ein solches Ergebnis zu erzielen. Das macht ein Vergleich des Zinsüberschusses deutlich, der 2014 bei 68,3 Mio. Euro lag und damit um 6,8 Mio. niedriger war als noch 2013. Dagegen konnte die Bank 1 Saar ihren Provisionsüberschuss im gleichen Zeitraum um 2 Mio. Euro steigern. Die Politik der EZB lässt sich auch an anderen Kennzahlen ablesen: die Bilanzsumme sank von 3,496 auf 3,174 Mrd. Euro, die Kundeneinlagen veringerten sich von 2,982 auf 2,619 Mrd. Euro, die Kundenforderungen von 1,978 auf 1,861 Mrd. Euro. Das klassische Sparen von Privatanlegern hat sich zunehmend zu Investments, Versicherungs- und Vorsorgeprodukten hin verlagert. Während Konsumentenkredite aufgrund des niedrigen Zinssatzes stark nachgefragt waren, blieb die Rückfrage von gewerblichen Kunden und Freiberuflern nach Krediten verhalten. Eine hohe Liquidität hat es vielfach Unternehmen nicht nur ermöglicht, Sondertilgungen vorzunehmen, sondern auch Investitionen aus dem Barbestand zu tätigen.

Konzentration der Beratungsleistungen

Die aktuelle Zinssituation und die damit verbundene Unsicherheit von Kunden bei der Anlageentscheidung macht einen erhöhten Beratungsbedarf erforderlich. Der Konzentration der Beratungsleistung werden in diesem Jahr die Filialen Sulzbach, Stennweiler und Landsweiler zum Opfer fallen, 2014 erfolgte bereits das Aus für die Geschäftsstellen in Wellesweiler, Einöd und auf der Scheib in Neunkirchen. Auch 2015 ist kein Ende der Niedrigzinsphase absehbar, so dass Heiner Löhl eine Fortsetzung des Trends erwartet. Als Ziele formulierte er ein Plus von 1,0 Prozent bei den Kundenforderungen und den Kundeneinlagen. Im gleichen Umfang wolle die Bank 1 Saar ihren Provisionsüberschuss erhöhen.

Carlo Segeth wird 2016 Nachfolger von Heiner Löhl

Für Heiner Löhl war die Bilanzpressekonferenz 2015 übrigens seine letzte. Er kündigte an, dass er zum Jahresende in den Ruhestand gehen und Carlo Segeth zum 1. Januar 2016 seine Nachfolge als Vorstandsvorsitzender der Bank 1 Saar antreten werde. Aus diesem Grund sei Segeth zum stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden bestellt worden. Als neues Vorstandsmitglied wohnte erstmals Uwe Arendt einer Bilanzpressekonferenz bei. Wie bei der Bank 1 Saar üblich, kommt auch er aus dem eigenen Haus.

Quelle: Wochenspiegel vom 04.03.2015

Der Vorstand der Bank 1 Saar mit (von links) Carlo Segeth, Kurt Reinstädtler, Heiner Löhl (Vorstandsvorsitzender), Gerhard Gales und Uwe Arendt
28.02.2015 Bank 1 Saar regelt Nachfolge

Bank 1 Saar regelt Nachfolge

Heiner Löhl übergibt zum Jahreswechsel die Leitung der Bank an Jung-Vorstand Carlo Segeth

Der anhaltende Niedrigzins wird die größte Herausforderung des künftigen Bank-1-Saar-Chefs Carlo Segeth. Doch Vorgänger Heiner Löhl hat die größte saarländische Volksbank schon auf die Zins-Klemme vorbereitet.

Saarbrücken. Die große Überraschung kam zu Beginn der Bilanzpressekonferenz der Bank 1 Saar: Der Aufsichtsrat habe beschlossen, Carlo Segeth ab 1.1.2016 den Vorstandsvorsitz der Bank zu übertragen. Mit diesem kurzen Satz verkündete der langjährige Bank-1-Saar-Chef Heiner Löhl, wer ab kommendem Jahr seine Nachfolge übernimmt. Segeth ist erst im vergangenen Jahr in den Vorstand berufen worden, ist in der Bank für die strategische Steuerung zuständig. In dieser Funktion hält Segeth auch die Kontakte zur Finanzaufsicht – und angesichts der anhaltenden Niedrigzinsphase damit eine wichtige Mittlerfunktion.

Der Niedrigzins wird wahrscheinlich die größte Herausforderung des künftigen Bank-1-Saar-Chefs sein. Denn schon in diesem Jahr zeigt sich, dass die Zinsmargen, die Haupteinnahmequelle der Kreditinstitute, stark zurückgehen. Während die Bank 1 Saar 2013 noch einen Zinsüberschuss von 75,1 Millionen Euro einfahren konnte, ist dieser im vergangenen Jahr auf nur noch 68,3 Prozent gesunken. „Diese Tendenz wird sich fortsetzen“, sagt Vorstandschef Löhl, denn je mehr gut verzinste Kredite aus der Vergangenheit auslaufen, desto niedriger wird die Marge, die die Banken noch erzielen können. Dass die Bank noch immer ein sehr gutes Ergebnis eingefahren hat – das Betriebsergebnis vor Bewertung ist von 37 Millionen Euro auf knapp 31 Millionen Euro zurückgegangen, der Jahresüberschuss beträgt konstant 5,9 Millionen Euro – liegt auch daran, dass Löhl angesichts der sinkenden Zinsen schon 2011 eine Spar-Strategie eingeleitet hat. Das Vertriebsgeschäft wurde ausgebaut, um die Provisionseinnahmen zu erhöhen, gleichzeitig werden konsequent Filialstandorte überprüft, ob sie richtig aufgestellt sind oder überhaupt gebraucht werden. „80 Prozent der Filialleistungen sind Service, nur 20 Prozent Beratung“, sagt Löhl. Insofern sei es sinnvoll, die Beratung zu bündeln. Einige Filialen fallen aber auch komplett weg – Sulzbach, Stennweiler und Landweiler in diesem Jahr, im vergangenen Jahr hat sich die Bank 1 Saar von den Filialen in Einöd, Wellesweiler und Neunkirchen-Scheib getrennt. Am Ende gehe es auch darum sich auf das veränderte Nutzungsverhalten einzustellen. „Wir werden künftig immer mehr Leistungen über das Internet anbieten“, sagt Löhl.

Letztlich bringe das Kostenprojekt ein Sparpotenzial von einer bis eineinhalb Millionen Euro pro Jahr, sagt gleichzeitig könne das Provisionsergebnis um eine Million Euro gesteigert werden. Das reiche zwar nicht, um den Rückgang bei den Zinseinnahmen zu kompensieren – in diesem Jahr rechnet Löhl mit drei Millionen Euro weniger. Aber die Einnahmesituation der Bank sei gut genug, um den Rückgang aufzufangen. Außerdem stockt die Bank seit Jahren konsequent ihr Eigenkapital auf – auf zuletzt 174 Millionen Euro. Der Niedrigzins ist auch der Grund, dass die Bank ihre Bilanzsumme deutlich auf 3,17 Milliarden Euro von 3,5 Milliarden Euro reduziert hat. Besonders die Kundeneinlagen hat die Bank um 12,2 Prozent auf 2,6 Milliarden Euro zurückgefahren. Das Kreditvolumen ist – vor allem wegen der niedrigen Investitionen der Firmenkunden – um 5,9 Prozent auf 1,86 Milliarden Euro gesunken.

Die Aussage des Genossenschaftsverbandes, dass Volksbanken wegen des Niedrigzins-Umfelds und der hohen Regulations-Anforderungen stärker unter Fusionsdruck geraten, hält Löhl zwar für richtig, allerdings sieht er für seine Bank keinen Bedarf, andere Volksbanken aufzunehmen: „Wir haben unsere Aufgaben gemacht und die Voraussetzungen geschaffen, auch eine Krise zu überstehen. Da werden wir uns sicher keine Bank ins Haus holen, die diese Aufgaben noch nicht erledigt hat“, sagt der scheidende Vorstandschef.

Quelle: Saarbrücker Zeitung vom 28.02.2015

02.2015 Werbung leicht gemacht

Werbung leicht gemacht

marketing club saar existenzgründer und Bank 1 Saar informierten


Zahlreiche Existenzgründer folgten Mitte Januar dem Ruf des marketing club saar und der Bank 1 Saar zum Lunchvortrag „Werbung leicht gemacht! Wie Sie bekannt werden und die eigene Marke aufbauen“ ins Bank 1 Saar-Kommunikationszentrum in der Saarbrücker Kaiserstraße. Frank Becker, Senior Texter und Konzeptioner für verschiedene Agenturen in Deutschland, und Steven Wagner, Unternehmensberater und IT-Spezialist der Fa. CONSTRACTIV, referierten. Die Begrüßung erfolgte durch Bank 1 Saar Vorstandsmitglied Uwe Arendt, der zu Beginn allen Teilnehmern spannende und informative Minuten im Bank 1 Saar-Kommunikationszentrum wünschte.

Werbung mit kleinem Budget
Was ist für meine Kunden der Kernnutzen meines Angebots? Wen interessiert das? Wie erreiche ich diese Interessenten? Und wer kann mir dabei helfen? Diese Fragen bildeten die Grundlage zu einem interessanten Vortrag, in dem sich Frank Becker und Steven Wagner gekonnt die Bälle zuspielten. Die beiden Kommunikationsprofis vermittelten speziell für Existenzgründer das Thema Werbung, Eigenwerbung und den Umgang mit Medien leicht verständlich. Zahlreiche Tipps und Tricks konnten die Experten an den Mann, bzw. an die Frau bringen. Im Vortrag wurde ein ausführliches Basiswissen, mit dem Gründer ihre Kommunikation aufbauen können, aufgezeigt. Dabei standen die Faktoren Alleinstellung, Eigenmarke, Erscheinungsbild sowie Medien und passgenaue Unterstützung im Blickpunkt. Weiterhin überzeugten Becker und Wagner damit, dass gerade Gründer mit einem kleinen Budget viel erreichen können. An Hand von Beispielen aus der eigenen Unternehmensgründung und von anderen Gründern, die heute erfolgreich am Markt agieren, wurden die Wege geschildert, die eine gewinnbringende Kommunikation aufgebaut haben. Ziel: Ein kleines Budget muss wirkungsvoll eingesetzt werden um Kontakte zu knüpfen und Umsätze anzukurbeln, will heißen, aus der Kommunikation sollte ein Beziehungsmanagement und im Idealfall daraus eine gepflegte Empfehlungskultur entstehen. Mit den Lunchvorträgen bietet der marketing club saar existengründer in regelmäßigen Abständen eine kompakte Wissensvermittlung von ausgewählten Marketing- und Vertriebsthemen mit interessanten Referenten. Besonders die Atmosphäre von 20 bis 30 Teilnehmer garantiert einen interessanten Austausch und ein aktives Miteinander der Mitglieder. Der nächste Lunchvortrag findet am 12. März in der IHK Saarland statt.
Thema: Facebook für Unternehmen – Das Wichtigste in 90 Minuten. Referent ist Thorsten Bost von der ting Beratungsges. mbH.


Existenzgründung bei der Bank 1 Saar
In fünf Regionaldirektionen (Merzig, Saarlouis, Saarbrücken, St. Ingbert und Neunkirchen) informieren die Finanzspezialisten zu allen Bankfragen rund um die Existenzgründung und die Nachfolge. Von der Planungsgrundlage mit der Ermittlung von Kosten, dem Kapitalbedarf, der Rentabilität und der Liquidität über das eigentliche Kreditgespräch mit Checkliste und Empfehlung bis hin zu Informationen über tagesaktuelle Fördermittel, vermitteln die Bankexperten wertvolle Tipps und Modelle, mit denen einer erfolgreichen Firmengründung nichts mehr im Wege steht. Informationen hierzu finden Interessierte auch unter www.bank1saar.de/idee.

Quelle: SaarWirtschaft IHK Ausgabe 02/2015

marketing club saar und Bank 1 Saar unterstützen Existenzgründer: (v. l.) Bank 1 Saar-Bereichsleiter Geschäftskunden Frank Eisenbarth, Referent Frank Becker, Yvonne Bickel, marketing club saar, Referent Steven Wagner und Bank 1 Saar- Vorstandsmitglied Uwe Arendt.

21.01.2015 „Schmelzer Ansichten“ gesucht

„Schmelzer Ansichten“ gesucht

Großer Ideenwettbewerb der Bank 1 Saar für die Neugestaltung der Filiale in Schmelz

Ein wunderschönes Naturschauspiel bietet sich dem Betrachter beim Blick auf den Solbach-Weiher im Ortsteil Limbach. Sie kennen ein noch schöneres Fleckchen in Schmelz? Eine Felsformation, einen sagenumwobenen Baumstumpf oder gar einen mystischen, alten Brunnen? Helfen Sie mit, dass dieses Motiv bald die Filiale der Bank 1 Saar ziert.

Die Bank 1 Saar Filiale in Schmelz zieht innerhalb des Ortszentrums um in neue, schöne Räumlichkeiten, die nicht nur schick sondern auch in puncto Sicherheit und Technik auf dem neusten Stand sind. Für die im „Haus Diana“ in Schmelz entstehende neue Geschäftsstelle der Bank 1 Saar läuft zurzeit ein groß angelegter Bevölkerungsaufruf, Motiv-Tipps zu geben von „Schmelzer Ansichten“ aus Landschaft und Natur. Dabei sollen große Flächen im Innenbereich mit Fotos aus der Region attraktiv gestaltet werden. Die Kunden und Besucher der Bank werden dann mit ganz besonderen Ansichten begrüßt.
Da sich in Schmelz niemand so gut auskennt, wie die Schmelzer selbst, sind sie zum Mitmachen aufgerufen.
Interessante Motivvorschläge einreichen und gewinnen
In einem Gespräch haben der Marketingleiter Herbert Herget und die Leiterin der Schmelzer Filiale Christine Herrmann dem Schmelzer Bürgermeister das innovative Gestaltungskonzept vorgestellt. Armin Emanuel freut sich natürlich, wenn sich die Schönheit der Gemeinde in der neuen Bank-Filiale widerspiegelt. Schließlich hat Schmelz viel zu bieten. Er gab bereits viele Anregungen zu den „Schmelzer Ansichten“ . Die Schmelzer Bank 1 Saar Geschäftsstelle wird mit dem Einbau von hinterleuchteten Dekowänden eine innenarchitektonische Neuheit erhalten. Diese Flächen schaffen zum einen viel Licht im Raum und bieten sich zum anderen hervorragend an, Fotofolien darauf anzubringen. Daraus entwickelte die Bank den Aufruf, der Bevölkerung Gelegenheit zu geben, sich mit ihren Bild-Vorschlägen aktiv in die Mitgestaltung der neuen Bankfiliale einzubringen. Denn als Genossenschaftsbank mit langer Tradition in Schmelz zeigt die Bank 1 Saar mit dieser Aktion einmal mehr ihre enge Verbundenheit mit der Region und der Gemeinde Schmelz.
Möglichst alle Ortsteile sollen verewigt werden
Einige schöne und interessante Motiv-Vorschläge liegen bereits vor. Noch bis zum 15. Februar besteht für jeden Schmelzer die Möglichkeit, Ideen von schönen Orten, wie zum Beispiel ein lauschiges Tal, ein rauschender Bachlauf, eine bunte Blumenwiese oder ein imposanter Baum bei der Bank 1 Saar abzugeben. Ganz gleich, ob jemand bereits ein Foto von seinem Lieblingsmotiv geschossen hat, oder ob er nur mit Worten beschreiben möchte, welche Stelle in der Schmelzer Umgebung landschaftlich oder als Naturschauspiel ihm besonders am Herzen liegt. So ist das Mitmachen auch ganz einfach. Bei der Bank 1 Saar gibt es auch bereits vorgefertigte Teilnahmekarten. Da möglichst alle Gemeindeteile auf den Dekowänden vertreten sein sollen, hoffen die Initiatoren auch auf Einsendungen und Anregungen aus allen Gemeindebezirken. „Es gibt sicherlich überall ein paar verwunschene, idyllische und vielleicht auch in Vergessenheit geratene Eckchen, die man neu entdecken kann“, weiß der Schmelzer Bürgermeister und Filialleiterin Christine Herrmann ergänzt: „Also: raus in die Natur, mit offenen Augen die Umgebung betrachten und am Wettbewerb der Bank 1 Saar teilnehmen.“ Die schönsten Motiv-Ideen werden ausgewählt, um als Großdekoration in der neuen Filiale auf hinterleuchteten Glaswänden produziert zu werden. Ein Profi-Fotograf setzt deshalb die Ideen bei optimalem Licht in Szene und passt sie den Flächen auch vom Format her an. Natürlich wird eine Jury die Auswahl treffen. Den Gewinnern lockt ein Abendessen für zwei Personen in stilvollem Ambiente. Außerdem sind „seine Ansichten“ in der neuen Filiale der Bank 1 Saar in Schmelz sozusagen „verewigt“.
Mitmachen und gewinnen
Mitmachen und gewinnen ist ganz einfach! E-Mail an schmelz@bank1saar.de oder beim Besuch in der „Altfiliale“, Trierer Straße 12–14, Schmelz oder unter www.bank1saar.de/schmelz die Teilnahmekarte ausfüllen.

Die neue Bank 1 Saar in Schmelz
Einen ersten Eindruck über die künftige Ausgestaltung der neuen Filiale in der Trierer Straße 23, im „Haus Diana“, kann man sich bereits jetzt verschaffen - am „Schmelzer Gucklock“: In einem simulierten Wanddurchbruch in einem der Schaufenster läuft eine Bildschirm-Animation, die viele Informationen bereithält. Die persönlichen Fragen beantwortet gerne das Filialteam in der „alten“ Filiale. Unter dem Werbe-Motto „Für Sie wird’s schön“ leistet die Bank 1 Saar mit dem Umzug in modernisierte, nach neuesten technischen und sicherheitsrelevanten Aspekten ausgestattete Geschäftsräume eine bedeutende Investition am Wirtschaftsstandort Schmelz. Der Umzug ist für den Frühling geplant. Dann werden neben einer großen Service-Zone mit 24-Stunden-Zugang für Geldautomaten und Kontoauszugsdruckern auch eine Informationsstelle als zentraler Ansprechpunkt zur Verfügung stehen. Die Beratungszimmer- und -zonen liegen im hinteren Bereich und bieten somit höchste Diskretion in angenehmer Atmosphäre. Mit all dem Neuen wird auch Bewährtes erhalten, denn der Mitarbeiterstamm wird selbstverständlich mit in die neuen Räume umziehen.

Quelle: Wochenspiegel vom 21.01.2015