„Tiny House“ in der Saarbrücker Bahnhofstraße

Bank 1 Saar präsentiert Immobilientrend

Smarthaus Eurosaar
Foto: Bausparkasse Schwäbisch Hall
Gerd Linn, Vorstandsmitglied Bank 1 Saar, begrüßte zahlreiche Gäste und Besucher am Smarthaus der Bausparkasse Schwäbisch Hall
Gerd Linn, Vorstandsmitglied Bank 1 Saar, begrüßte zahlreiche Gäste und Besucher am Smarthaus der Bausparkasse Schwäbisch Hall. Foto: Christian Schu

Die Bank 1 Saar präsentierte gemeinsam mit ihrem genossenschaftlichen Kooperationspartner, der Bausparkasse Schwäbisch Hall, das Zukunftskonzept „Wohnglück-Smarthouse“ – und das mitten in der Saarbrücker Bahnhofstraße, in der Nähe von Galeria Kaufhof. Gerd Linn, Mitglied des Vorstandes der Bank 1 Saar, begrüßte zahlreiche Interessierte mit den Worten: „Wir laden herzlich dazu ein, während drei Tagen die Gelegenheit zu nutzen, das Smarthouse näher kennenzulernen. Technikexperten erklären gerne ausführlich, worauf es beim Neubau mit smarten Technologien ankommt. Und wer Finanzierungsfragen hat, findet hier ebenfalls den richtigen Ansprechpartner.“

Ein Haus auf Deutschland-Tour
Charakteristisch für das sogenannte Tiny House ist, dass es im Gegensatz zu einem klassischen Wohnhaus mobil ist. Diesen Immobilientrend, der ursprünglich aus den USA kommt, greift die Bausparkasse Schwäbisch Hall auf und schickt das „Wohnglück-Smarthaus“ auf Deutschland-Tour. Wie ein überdimensionaler grau-gelber Schuhkarton ist das Tiny House quasi über Nacht in der Saarbrücker Fußgängerzone angekommen.

Hightech zum Anfassen
Als wahres Platzwunder kombinieren die Berliner Architekten Simon Becker und Andreas Rauch auf nur 25 Quadratmetern Küche, Bad, Schlaf- und Wohnraum. Um den Besuchern die technischen Raffinessen fachlich näher zu bringen, sind Experten vor Ort. „Eine Anwendung ist zum Beispiel für ältere oder hilfsbedürftige Menschen von Vorteil“, erklärt Daniel Holze, einer der Guides, der die Einrichtungen des Smarthauses wie seine Westentasche kennt. „Denn man kann die Technik so programmieren, dass, wenn in einem definierten Zeitrahmen die Toilette nicht benutzt oder der Kühlschrank nicht geöffnet werden, automatisch eine Benachrichtigung an Angehörige oder Pflegekräfte abgesetzt wird.“

Smarthaus Eurosaar innen
Foto: Bausparkasse Schwäbisch Hall

Smart-Haus zeigt, was heute technisch möglich ist
Sobald die Bewohner das Haus verlassen, verschließt sich beispielsweise die Haustüre automatisch, die Alarmanlage wird aktiviert, die Türklingel aufs Smartphone umgeleitet, die Dachfenster schließen und die Heizung wird heruntergefahren. Kehrt der Bewohner zurück, startet das Programm „Ankommen“.

Alle in dem Haus vorhandenen Produkte und Techniken sind miteinander vernetzt, lassen sich zentral steuern und zeigen, wie neueste Technik für mehr Komfort, Sicherheit und Energieeffizienz sorgen kann.

Beim morgendlichen Programm „Aufstehen“ wird das Bad vorgeheizt, die passende Lichtfarbe regt den Organismus an und der Sprachassistent Alexa informiert über das Wetter und anstehende Termine.

Das Smart-Haus verfügt über Wohn- und Schlafbereich, Badezimmer und Küche und besteht aus nachhaltigen Materialien. Solarmodule decken bis zu 60 Prozent des Energiebedarfs ab. Um die smarte Technik erlebbar zu machen, wurde das Haus mit intelligenten Komponenten von 20 Herstellern ausgestattet und miteinander vernetzt. Einzelne der eingesetzten Produkte wurden zum ersten Mal in ein Haus eingebaut. Ohne die technische Ausstattung bietet es der Hersteller Cabin One für rund 100.000 EUR an. Die Kosten für die technischen Komponenten hängen vom Bedarf des Nutzers ab, preislich sind hier nach oben kaum Grenzen gesetzt.

Die Berater-Teams der Bank 1 Saar und Bausparkasse Schwäbisch Hall informierten über alles, was künftige Bauherren wissen müssen, um ihr individuelles „Wohnglück-Smarthaus“ auf sichere finanzielle Füße stellen zu können. Dabei stehen die Aspekte Nachhaltigkeit und Energie-Effizienz besonders im Fokus der Betrachtung.

Daniel Holze (Mitte) und Sara Hanke (re.) vom Smarthaus Event Team erklärten die Technik des Hauses.
Daniel Holze (Mitte) und Sara Hanke (re.) vom Smarthaus Event Team erklärten die Technik des Hauses. Foto: Christian Schu

Über 600 geführte Besichtigungen waren die Bilanz nach 3 Tagen Station in der Saarbrücker Bahnhofstraße. Zum eindeutigen Publikumsliebling avancierte ein zunächst alltägliches Kunstwerk auf Leinwand, welches jedoch – durch die programmierbare Smarttechnik gesteuert – Musik hervorbrachte. Die Lösung: hinter dem Bild verbergen sich Hochleistungslautsprecher. Diese technische Neuerung war beim Saarbrücker Promotiontermin werksfrisch eingebaut und konnte auf jeden Fall in puncto Ästhetik wie auch Innovation überzeugen.

 

Weitere Informationen zu Finanzierungsangeboten unter www.bank1saar.de

Quelle: Eurosaar