Volksbanken und Fußballverband gemeinsam für den guten Zweck

Kinder-Hospizdienst Saar erhält 12.000 Euro

Volksbanken und Fussballverband gemeinsam für den guten Zweck
Carlo Segeth (l.), Sprecher der saarländischen Volksbanken, übergab gemeinsam mit SFV-Präsident Franz Josef Schumann den Spendenscheck an Beate Leonhard-Kaul vom Kinder-Hospizdienst Saar.

Nachdem der SV Röchling Völklingen bei den Männern und der 1. F. C. Riegelsberg bei den Frauen die Sieger- Pokale der diesjährigen Volksbanken-Masters-Endturniere in Händen halten konnten, freuten sich Anfang Mai Beate Leonhard Kaul und Carmen Hüther vom Kinder-Hospizdienst Saar über die 12.000 Euro Spendensumme, die über den Erlös des Ticketverkaufs zustande kam. Gespendet wurde die Summe von den saarländischen Volksbanken und dem Saarländischen Fußballverband (SFV) zu gleichen Teilen. Franz Josef Schumann, SFV-Präsident, freute sich über den Spenden-Rekordbetrag, der beim 26. Hallenmasters der Männer und beim 16. Finaltag der Frauen die Zuschauerresonanz deutlich unterstrich. Besonders hob Schumann die Leistungen im Vorfeld aller 52 Qualifikationsturniere hervor: „Hier haben Vereine sowie Helfer und Helferinnen aus dem Verband großartige Arbeit geleistet. Mit den Jahren ist die Organisation immer professioneller geworden.“ Die Zuschauerzahlen bei allen Turnieren bestätigen auch den Gesamteindruck aller Beteiligten, „dass die Hallenrunde ernst genommen wird.“ Carlo Segeth betonte in seiner Funktion als Sprecher der saarländischen Volksbanken die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit dem Verband. Segeth zeigte sich zuversichtlich, dass auch einer weiteren Sponsoring-Zusammenarbeit mit dem Genossenschaftsverband und somit mit den saarländischen Volksbanken nichts im Wege steht. Besondere Leuchtkraft: „Neben dem Aspekt eines herausragenden sportlichen Events im Saarland ist für mich auch der wunderbare Effekt gegeben, dass wir gemeinsam stolze Erlöse für den guten Zweck erzielen“, konstatierte Segeth bei der Spendenübergabe. Der Kinder-Hospizdienst Saar betreut zurzeit 163 schwerkranke Kinder mit ihren Familien. 94 ehrenamtlich tätige Betreuer und zwei hauptberufliche Teams stehen den Familien bei der Lebens- sowie Trauerbegleitung aktiv zur Seite.

Quelle: Saarwirtschaft Juni 2018